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Seit dem Vormarsch des Online-Marketing ist die Flut der physischen Werbeträger wie haptische Mailings und Werbebriefe in unseren Briefkästen merklich ausgedünnt. Was im ersten Moment nach Abgesang klingt, ist im Licht des Marketings betrachtet ein großer Vorteil, da ein Mailing aus Papier durch eine gewisse Exklusivität an Aufmerksamkeitspotential gewinnt.

 

Vor gar nicht allzu langer Zeit wanderten Printmailings meist ungesehen noch in Ablage „P“, weil sie ganz einfach inflationär eingesetzt wurden. Diese Form von Reizüberflutung hat sich mit der Etablierung der digitalen Informationswelten ins Netz verschoben, wo sie für die Geburt der AdBlock-Software aus dem Geist der Reaktanz gesorgt hat.

 

Für das Medium Print birgt diese Entwicklung echte Chancen und bietet Werbetreibenden die Möglichkeit, sich kontrastiv-kreativ zum täglichen Spamerlebnis der Internetuser abzusetzen. Wer ergänzend Mailingverstärker einsetzt, kann zusätzliche Emotionen schüren und bei der Responsequote messbar punkten.

 

Werbekalender als Mailingverstärker

 

Ein klassisch-bewährter Response-Verstärker sind beispielsweise Werbekalender oder auch Taschenplaner, die über die reine Information und die haptische

 

 

Ansprache hinaus einen echten Mehrwert bieten und dauerhaft nutzbar sind. So ist ein Mailing als solches schnell abgetan, während ein nützlicher Kalender 365 Tage vorhält.

Auf diese Weise nimmt der Empfänger die Werbung nicht nur wahr, sondern beschäftigt sich aktiv mit ihr – tagtäglich und in einem positiven Kontext. Besonders erfolgreich sind Verstärker, die auf vertraute Muster zurückgreifen, diese aber um einen Neuheitswert bereichern. Kaum ein Medium bietet diesbezüglich so viele Möglichkeiten wie ein Kalender oder auch ein Notizbuch.

 

Die Wirkung haptischer Mailings

 

Dies gilt nicht nur für den B2C-Bereich, sondern auch in der B2B-Kommunikation, wo Kalender meist noch intensiver genutzt werden, als es im Privatleben der Fall ist. Erweist sich der Helfer als nützlich, punktet er langfristig und schafft so eine positive Bindung zu der Marke, die auf dem Deckblatt prangt.

 

Stöbert man nach Tipps, um die Response-Raten zu verbessern, stolpert man nicht nur über zahlreiche Bücher zu diesem Thema, sondern vor allem über Ratgeber rund um das Digitalmarketing. Das Credo lautet stets: Die Nachricht muss dem Empfänger einen Mehrwehrt bieten.

 

 

 

Wie bei allen Ausprägungen der Werbung ist die Kenntnis der Zielgruppe dazu unerlässlich. Wichtig ist auch, dass der Ton zum Inhalt des Mailings passt und dass der Inhalt in sich stimmig ist, damit

es seine volle Wirkung entfalten kann. Folgt auf eine persönliche Ansprache beispielsweise ein Standardtext, torpediert er den guten Start regelrecht.

 

Individualität beginnt
schon mit dem Umschlag

 

Werbeartikel-Mailings eignen sich also vor allem für die Ansprache von Marketingentscheidern, die persönlich und mit konkreten Angeboten adressiert werden können. Die Individualität beginnt schon mit dem Umschlag, der sich gegen zahlreiche andere behaupten muss.

 

Ist der Umschlag einmal geöffnet, sollte dem Empfänger eine knappe, aber prägnante Botschaft vorliegen. Wird der aussagekräftige Inhalt von einem sorgsam gestalteten Mailingverstärker begleitet, hat der Absender meist gewonnen, denn er weckt tieferes Interesse, motiviert zur Aktion und stärkt die Glaubwürdigkeit.

 

Vor allem löst er aber Emotionen aus, denn was wir berühren, berührt uns auch.

 

 

Autor: Richard Kastner

 

 

 

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