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Notizbücher als werbestarke Imageträger

Kreative Kladden für den Gabentisch

 

Mann und Frau präsentieren NotizbücherTippst Du noch oder lebst Du schon Deine Kreativität aus? Klassische Notizbücher haben sich in den letzten Jahren zu begehrten Lifestyle-Produkten entwickelt.

 

Ihr traditionelles Image fokussiert vor allem die Basisfunktionen als Alltagsnützlinge: Die haptischen Erinnerungshilfen sind schnell und sicher zur Hand, um Notizen, Skizzen und Ideen zu verewigen.

 

Notizbücher als werbestarke Imageträger

 

 

 

 

Haptiktrend Handlettering

Das Handlettering als nächster Analogboom

 

Sprayer mit Sprühdose beim HandletteringGerne werfen wir an dieser Stelle immer wieder einen Blick auf die analoge Trendszene, gilt sie doch nicht nur uns als Indikator für den Stellenwert haptisch-multisensorischer Erlebniswerte. Es grüßt der Need for Touch (NFT), unser Berührungsbedürfnis, mit dessen Hilfe wir uns weitergehende Informationen über eine Person oder auch Dinge verschaffen.

 

Schließlich ist unser Tastsinn so etwas wie unser psychologischer Wahrheitssinn. Das wusste schon Konfuzius (553-473 v. Chr.): „Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere mich. Lass es mich tun und ich verstehe.“

 

Haptiktrend Handlettering

 

 

 

 

Werbekalender vom Apotheker

Wenn Kalenderfans beim Notdienst klingeln

 

Frau freut sich über WerbekalenderWann waren Sie das letzte Mal beim Apotheker Ihres Vertrauens? Als Sie ein Rezept ihres Hausarztes einlösen mussten? Weil Sie fachlichen Rat für den verspannten Nacken brauchten? Oder weil es an der Zeit war, den Kalender fürs kommende Jahr abzuholen?

 

Die 20.249 öffentlichen Apotheken in Deutschland kommen jährlich auf rund 1 Mrd. Kundenkontakte. 88 Prozent der Patienten, die auf Dauer drei oder mehr Medikamente einnehmen müssen, bevorzugen ihre Stammapotheke.

 

Werbekalender vom Apotheker

 

 

 

 

Das Comeback analoger Produkte

Haptische Produkte geben uns Halt im digitalen Sog

 

Notizbuch mit geprägter Oberfläche berührenDie Indizien für eine Überdosis Cyberwelt häufen sich. Umso spannender vor dem Hintergrund, dass die digitale Transformation einmal mehr zu neuen Höhenflügen ansetzt.

 

Visionäre SciFis, in denen sich der Homo Hapticus in einen Avatar verwandelt, führen längst die Konsequenzen vor Augen – allen voran die Matrix : Der Mensch mutiert zum Spielball der Maschinen, sein Leben zur Online-Illusion ...

 

Das Comeback analoger Produkte

 

 

 

 

Begehrte Papierprodukte

Die neue Lust auf analoge Papierware

 

Kunden vor einer Riesenauswahl Notizbücher Zurück in die Zukunft: Der digitale Hype, der immer mehr Produkt- und Lebenswelten in unfassbare Sphären verlagert, stößt in den letzten Jahren zusehends an natürliche Grenzen. Stattdessen floriert die neue Lust auf analoge Objekte und Papierprodukte.

 

Einer der Kerngründe: Die Fähigkeit, sich in abstrakten Dimensionen zu bewegen und sie zu reflektieren, gehört zu den jüngsten Entwicklungen der menschlichen Denkzentrale. Der weitaus größere Teil des Gehirns ist archaisch fundiert und regiert uns bis heute.

 

Begehrte Papierprodukte

 

 

 

 

Angesagte Print-Werbemedien

Millennials als Trendsetter in der Print-Werbung

 

Individualisierte Notizbücher als Werbeträger Im letzten Blogbeitrag haben wir akzentuiert, dass die Millennials zwar schon zu den Digital Natives gehören, doch gleichzeitig diverse Retro-Trends feiern. Die Vorliebe für haptische Instrumente wie Timer oder Notizbücher zählen dazu.

 

Einen wesentlichen Einflussfaktor für diese Tendenz bilden auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die ihren Entwicklungsprozess kennzeichnen.

 

Angesagte Print-Werbemedien

 

 

 

 

Trendprodukte für junge Zielgruppen

Generation Y zwischen digitaler Welt und Retrokurs

 

Notizbücher in einer Reihe Nachwuchspflege zählt auch in Marketingabteilungen zur Daueraufgabe. Wie tickt die junge Zielgruppe? Welche Kommunikationsinstrumente und -strategien wecken ihre Aufmerksamkeit und entfalten Überzeugungskraft?

 

Unsere These lautet: Haptische Botschafter locken insbesondere auch den Nachwuchs als Inseln in der Infoflut. Im Gegensatz zum Gros der Medien geben sie ihrem Empfänger direkt persönlichen Nutzen an die Hand.

 

Trendprodukte für junge Zielgruppen

 

 

 

 

Slow Media – die Print-Renaissance

Warum auch Notizbücher wieder boomen

 

Kunden vor einer Riesenauswahl Notizbücher Immer und überall erreichbar, Turbogeschwindigkeit für Informationsverbreitung und Datenverarbeitung – die immer wieder gepriesenen Vorzüge der digitalen Medien haben auch ihre Kehrseite. Das kontinuierlich weiter getunte Tempo und die Infoflut aus allen Kanälen überfordern schon längst unsere Kapazitäten.

 

Laut einer aktuellen Studie der Techniker Krankenkasse leiden sechs von zehn Erwachsenen unter Stress. Bei Berufstätigen, die always on sein müssen, klettert der Stresspegel auf 73 Prozent.

 

Slow Media – die Print-Renaissance

 

 

 

 

Die Werbepsychologie von Printmedien

Printmedien als Werbebotschafter emotionalisieren auch im digitalen Hype

 

Kundinnen prüfen haptische Notizbuch-Qualitäten Nach unserem Blick auf Werbekalender als Trendprodukte beschäftigen wir uns im Folgenden mit den wirkungspsychologischen Hintergründen, warum Printmedien auch im digitalen Hype florieren.

 

Wie zuvor schon umrissen, ragen haptische Kommunikationsinstru-mente aus der Flut abstrakter Werbebotschaften heraus. Denn sie appellieren nicht nur an den visuellen Sinn und buhlen um einen Vertrauensvorschuss, sondern machen Qualitäten und Werte mit eigenen Händen greifbar.

 

Die Werbepsychologie von Printmedien

 

 

 

 

Werbekalender als Trendprodukte

Werbebotschafter als begehrte Nutzobjekte

 

Tischkalender als Nutzobjekte und Werbeträger Gegenständliche Botschafter bleiben nach wie vor angesagt. Werbekalender – vom Timer über den Tischkalender bis zu den Mehrmonatskalendern und Bildkalendern – residieren traditionell in der Top 3 der beliebtesten Werbeartikel. Mehr Trend geht kaum.

 

Seit einiger Zeit legt die Kalenderbranche sogar wieder zu, und zwar um zwei bis drei Prozent pro Jahr.

 

Werbekalender als Trendprodukte

 

 

 

 

Notizbücher als Werbemittel

Werbebotschafter mit Emotionsverstärker

 

Frau mit Notizbüchern als WerbeartikelDer Held des Actionthrillers bewegt sich auf dem Radar des gedungenen Scharfschützen – jetzt hält er an, landet mitten im Fadenkreuz, vor Spannung setzt der Atem einen Takt aus ... doch die Auflösung lässt wieder auf sich warten: ein Mini-Cliffhanger.

 

Stattdessen die übliche Einblendung: „Nur ein Spot!“ Klingt nach Entschuldigung, oder? Die Zeiten, als Fernsehwerbung noch die TV-Nation beglückte, sind wohl endgültig passé.

 

Notizbücher als Werbemittel

 

 

 

 

Werbemittel im Dialogmarketing

Aufmerksamkeitsverstärker dienen der Kundenbindung

 

Frauenhände berühren Haftnotizen Notizbuch Papierprodukte Im Rahmen einer vielbeachteten Rede hat der Chief Brand Officer von Procter & Gamble, Marc Pritchard, dem Verbrennen seiner Konzern-Werbegelder in undurchsichtigen digitalen Kanälen einen Riegel vorgeschoben.

 

Online-Dienstleister, -Plattformen und -Medien haben demzufolge einheitliche Transparenz-Kriterien zu erfüllen. Da P&G der weltweit größte Werber ist, hat diese Ankündigung durchaus das Potential, die Verhältnisse zwischen Online- und Offline-Werbung neu auszutarieren auf der Basis von Mess- und Vergleichbarkeit.

 

Werbemittel im Dialogmarketing

 

 

 

 

Hohe Werbewirkung von
Kalendern bestätigt

Neue Studien attestieren Werbekalendern Kommunikationskompetenz

 

Diagramm: überragende Kommunikationskompetenz von WerbekalendernMit ihren vielseitigen Kommunikationstalenten haben sich gegenständliche Werbeträger einen Spitzenplatz unter den Werbedisziplinen erobert. Der aktuelle Werbeartikelmonitor, initiiert vom GWW Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V., kommt zu dem Ergebnis, dass 43 Prozent aller Unternehmen in Deutschland diese Kommunikationsinstrumente einsetzen.

 

Damit überrunden Werbeartikel alle anderen Marketingmaßnahmen – auch Online-Werbung muss sich bei 39 Prozent Einsatzquote mit dem zweiten Platz begnügen. Zum Vergleich: Tageszeitungen kamen 2016 auf 27 Prozent, Radio auf fünf Prozent und TV noch auf bescheidene 2 Prozent.

 

Hohe Werbewirkung von Kalendern bestätigt

 

 

 

 

3-Monatskalender als Werbeträger

Das ganze Jahr lang sinnlich werben mit dem Dreimonatskalender

 

Papier – ein sinnlicher Werbeträger ©stapagWas man in der Pädagogik längst weiß, lässt sich mühelos auf die Werbung übertragen: Frontalunterricht verschlechtert die Lernerfolge. Aussichtsreicher sind die Lehrmethoden, die auf den Dialog mit den Schülern und deren eigenständige Auseinandersetzung mit dem Unterrichtsstoff abzielen.

 

Ganz ähnlich läuft der Hase in der Werbung. Wer potentielle Kunden mit Werbebotschaften überflutet, ohne sie wirklich zu berühren, erzielt vor allem eines: Überdruss und in letzter Konsequenz Reaktanz. So schrill die Werbung auch ist: Man kann niemanden zum Erwerb eines Produktes nötigen, auch nicht mit Penetranz und Lautstärke.

 

3-Monatskalender als Werbeträger

 

 

 

 

Papier – ein sinnlicher Werbeträger

Mit welchen Stärken Print punktet

 

Papier – ein sinnlicher Werbeträger ©stapagDas bewusste Lesen einer Zeitschrift ist ein regelrechtes Feuerwerk der Neuronen. Wir fühlen das Papier mit unseren Fingerspitzen, riechen den Duft des Zellstoffs, hören das Knistern der Seiten und sehen die kreativen Inhalte, die mühevoll von Redakteuren zusammengetragen wurden.

 

Kaum ein anderes Medium kommuniziert auf diese Weise mit unseren Sinnen und schafft eine so enge emotionale Bindung zwischen Leser und vermitteltem Inhalt. Laut Neuroforscher und „The Neuromarketing Labs“-Geschäftsführer Kai Markus Müller sollte Print diese Fähigkeiten viel stärker für sich nutzen.

 

Sinnlicher Werbeträger

 

 

 

 

Die Wirkkraft hochwertiger Papiermailings

Wie Papierbotschaften Negatives absorbieren können

 

Die Wirkkraft hochwertiger Papiermailings ©DITHOIn der Flut an Negativmeldungen, die tagtäglich über uns hereinbricht, ist es nur natürlich, dass unser Blick auf das Positive getrübt ist. Es ist schon so – Negatives bleibt schneller bei uns hängen. Kriege, Krisen, Klimagipfel, gewürzt von Anschlägen und Katastrophen – das ist unser alltägliches Einerlei.

 

Unsere Empathie aber ist begrenzt und viele Nachrichten können wir bestenfalls nur randläufig wahrnehmen. So ist wissenschaftlich erwiesen, dass empathische Emotionen dann am intensivsten sind, wenn unserem engsten Kreis Leid wiederfährt. Auch das sorgt dafür, dass wir mit der täglichen Menge an Schreckensmeldungen überfordert sind.

 

Hochwertiger Papiermailings

 

 

 

 

Werbemittel für Finanzdienstleister

Abstrakte Produkte brauchen Greifbarkeit

 

Krisen, Geschäftsstellenschließun-gen, Fusionierungen und Kündigungen – die Finanzindustrie hat wahrlich nicht den besten Ruf. Gerade deshalb ist sie eigentlich wichtiger denn je: die Bankfiliale, die letzte Bastion des Kontaktes zwischen Bank und Kunde. Mit dem Filialabbau sinkt das Vertrauen weiter. Kunden wünschen sich einen persönlichen Ansprechpartner – ganz besonders bei abstrakten Finanzprodukten.

 

Schließlich sind viele Kunden darauf angewiesen, dass man ihnen die Bankprodukte erklärt. Welche vermögensbildenden Maßnahmen sind für mich geeignet? Welche Kreditkarte ist die richtige für mich? Brauche ich überhaupt eine Kreditkarte? Fragen über Fragen, die man besser mit einem Fachberater bespricht.

 

Werbemittel für Finanzdienstleister

 

 

 

 

Haptische Planungswerkzeuge

Kalender und Notizbücher für große Taten

 

Haptische Planungswerkzeuge ©SchiffmannObwohl Laptops und Smartphones die Welt zu dominieren scheinen, begegnen sie uns im Alltag immer wieder: Notizbücher und Kalender aus Papier. Die Gründe liegen auf der Hand: Papier ist immer offline und damit fassbar, kennt keine leeren Akkus und keine ständig zu aktualisierende Software und Apps.

 

Unschlagbar sind haptische Planungswerkzeuge vor allem dann, wenn Text und Bild zu einer Einheit werden. So ist eine handschriftliche Skizze schnell angefertigt, während wir am Laptop nur dann eine kurze Kritzelei festhalten können, wenn uns ein Grafiktablet zu Verfügung steht.

 

Haptische Planungswerkzeuge

 

 

 

 

Werbekalender zur Weihnachtszeit

Gut organisiert durch die Festtage

 

Alle Jahre wieder steht sie vor der Tür: die schönste und zugleich anstrengendste Zeit des Jahres. Wirtschaftszyklen, Aktienkurse und die Befindlichkeiten der Nation schwanken, eines aber steigt gewiss – mit exponentialen Zuwachsraten: unser Stressfaktor.

 

Umso intensiver haben die Feiertage an Bedeutung zugelegt, haben sie doch Inselcharakter in der Brandung von Terminen und Verpflichtungen.

 

Werbekalender zur Weihnachtszeit

 

 

 

 

Kalender als Werbebriefe

Haptische Gedächtnisstützen

 

Kalender als Werbebrief: Die haptischen Vorzüge eines Werbebriefs berühren und beschäftigen den Empfänger und setzen wirkungsvolle GedächtAuch 20 Jahre nach Beginn der großflächigen Digitalisierung erfreuen sich multisensorische Printmailings unter Endverbrauchern wie auch im B2B großer Beliebtheit. Das liegt einerseits daran, dass es ihnen seit jeher mühelos gelingt, sämtlichen digitalen Trends zu trotzen. Andererseits aber auch daran, dass es genau jene Digitalisierung ist, die der Werbebotschaft aus und auf Papier zu neuer Wichtigkeit verhilft.

 

Jeder kennt das: Unser digitaler Posteingang quillt ohnehin schon über. Da bedarf es schon außerordentlicher Kreativität und eines spannenden Produktes, den Empfänger einer digitalen Werbenachricht dazu zu bewegen, diese zu öffnen. Sofern es ihr überhaupt gelingt, den Spam-Filter zu durchdringen.

 

Kalender als Werbebriefe

 

 

 

 

Werbekalender als Mailingverstärker

Response statt Reizüberflutung

 

Seit dem Vormarsch des Online-Marketing ist die Flut der physischen Werbeträger wie haptische Mailings und Werbebriefe in unseren Briefkästen merklich ausgedünnt. Was im ersten Moment nach Abgesang klingt, ist im Licht des Marketings betrachtet ein großer Vorteil, da ein Mailing aus Papier durch eine gewisse Exklusivität an Aufmerksamkeitspotential gewinnt.

 

Vor gar nicht allzu langer Zeit wanderten Printmailings meist ungesehen noch in Ablage „P“, weil sie ganz einfach inflationär eingesetzt wurden. Diese Form von Reizüberflutung hat sich mit der Etablierung der digitalen Informationswelten ins Netz verschoben, wo sie für die Geburt der AdBlock-Software aus dem Geist der Reaktanz gesorgt hat.

 

Werbekalender als Mailingverstärker

 

 

 

 

Papier als haptischer Botschafter

Der unwiderstehliche Reiz der Berührung

 

Unser Wunsch danach, Dinge zu berühren, beginnt schon im Mutterleib. Bereits ab der achten Woche lassen sich die ersten Regungen des Tastsinns beobachten, ab dem vierten Monat setzt der Bewegungsdrang ein, der sich später unter anderem durch das allseits bekannte Strampeln äußert – ein Zeichen dafür, dass es dem Neugeborenen gut geht.

 

Ist das Baby auf der Welt, beginnt eine spannende Reise und der Nachwuchs kann sich nichts Spannenderes vorstellen, als seine neue Umgebung vor allem per Tastsinn zu erkunden, wenn auch zunächst aus reinem Vergnügen. Dieses Phänomen der Berührung aus Spaß nennt die Forschung Autotelic Touch.

 

Papier als haptischer Botschafter

 

 

 

 

Individualisierte Werbeartikel

Nutzwert statt Werbung

 

Gebrandete Notizbücher:Nutzwert statt Werbung.Sie sind hochwertig, lösen mitunter Sammelfieber aus und sind besonders wirksam: Individualisierte Werbeartikel zählen zu den stärksten Instrumenten, wenn es darum geht, nicht nur Markenversprechen greifbar zu machen, sondern auch dafür zu sorgen, dass der Werbeartikel zum begehrten Gut wird.

 

Sowohl Produktanpassungen als auch komplett eigene Designs sind denkbar und stehen für Kundenkontakt und Innovation. Vor allem letzteres wird mit erhöhter Aufmerksamkeit belohnt, einem der Hauptziele eines jeden Werbeartikels.

 

Individualisierte Werbeartikel

 

 

 

 

Mailingverstärker und
die Macht griffiger Worte

Der Mehrwert für Printmailings

 

Mailingverstärker und die Macht griffiger Worte ©stapagUnser Tastsinn ist allgegenwärtig, auch in der verbalen Kommunikation. So ist die deutsche Sprache gespickt mit Termini, die handwerklichen oder händischen Tätigkeiten entliehen sind. „Ein Konzept festklopfen“, jemanden „an der langen Leine lassen“ oder „ein Totschlagargument benutzen“ sind nur einige Beispiele dafür, wie handfest unsere Gespräche bisweilen sein können.

 

Prof. Dr. Dagmar Schmauks , ihres Zeichens Mitarbeiterin der Arbeitsstelle für Semiotik an der Technischen Universität Berlin, ist fasziniert von solchen Begrifflichkeiten - von handwerklich geprägten Worten, die abstrakte Sachverhalte greifbar machen.

 

Mailingverstärker und die Macht griffiger Worte

 

 

 

 

Haptik im Verkauf

Vertrauen durch Greifbarkeit

 

Kunden ertasten ein Notizbuch - Vertrauen aufbauen durch GreifbarkeitDie Werbereaktanz der Bevölkerung wächst stetig und auch das Vertrauen in Marken lässt seit Jahren nach. So fällt es zahlreichen Branchen zunehmend schwer, die potentielle Kundschaft von der Qualität der eigenen Arbeit zu überzeugen und ihre Aufmerksamkeit auf die nötige Werbung zu lenken.


Zu den Berufsgruppen, denen die Deutschen laut einer aktuellen Studie der GFK Gesellschaft für Konsumforschung am wenigsten glauben, gehören zum Beispiel die Versicherungsvertreter, die das Vertrauen von gerade einmal 19% der Befragten genießen.

Haptik im Verkauf

 

 

 

 

Warum Print Adblocker liebt

Die Rückkehr analoger Kommunikationsträger

 

Warum Print Adblocker liebt ©stapagIn den 1950er und 1960er Jahren, lange vor jeder Online-Werbung, war die Begeisterung potentieller Käuferscharen herrlich einfach. Nicht nur weil dem neu entdeckten Konsum nach dem Zweiten Weltkrieg nichts Negatives anhaftete, sondern auch, weil man als Werbetreibender genau wusste, wie man potentielle Kunden erreicht. Wenige Fernseh- und Radiosender, einige Magazine und ein bis zwei Tageszeitungen stellten die gesamte Medienlandschaft und erleichterten die Auswahl des Kommunikationskanals sowie die Ansprache der Zielgruppe erheblich.

 

Heute sieht die Welt anders aus. Im Internet gibt es ein Stelldichein von Websites im mittlerweile dreistelligen Millionenbereich. Fernsehen und Radio haben an Bedeutung drastisch eingebüßt. Digital Natives, die Jugend von heute, bewegen sich durch die Kommunikations- und Unterhaltungswelten von...

 

Warum Print Adblocker liebt

 

 

 

 

Sinnliche Werbung statt Online-Stalking

Auch im 21. Jh. Teil des Marketingmix

 

Smartphones im Laden - Sinnliche Werbung statt Online-StalkingDie Werbung hat sich gewandelt. Könnte man potentielle Konsumenten vor einigen Jahrzehnten noch mit eiligen Heilsversprechen, Qualitätsbeteuerungen und glücklichen Werbefamilien locken, so haben sich die Machtverhältnisse im 21. Jahrhundert verschoben. Kunden begegnen Unternehmen auf Augenhöhe und sind sich der ständigen Überwachung zunehmend bewusst.

 

So ist die allgemeine Medienaffinität längst eine andere als noch vor einigen Jahren. Durch die Social Networks wird jeder User zum potentiellen Content-Lieferanten. Die User sind aufgeklärter denn je und lassen längst nicht mehr alles unwidersprochen über sich ergehen, ob es den großen Brands nun gefällt oder nicht.

 

Online-Stalking

 

 

 

 

Sinnliche Werbung

Papier als multisensorisches Medium

 

Duftkalender: Papier kann alle Sinne ansprechenGeräusch, Duft, Geschmack, Aussehen und Haptik: Printmailings sprechen all unsere Sinne an, knistern, spielen uns Melodien vor, blinken und bieten einen gestalterischen Spielraum, der sich weit über die Auswahl der Schriftart hinaus erstreckt.

 

So können Mailings aus Papier im Vergleich zu anderen Medien für alle Sinne optimiert werden und Nachrichten um ein Tausendfaches verstärken.

 

Sinnliche Werbung

 

 

 

 

Die Werbeartikel
Wirtschaft im 21. Jahrhundert

Eine Branche im Wandel

 

Platz zwei der Werbeetats: WerbeartikelDer Trend lässt sich seit Jahrzehnten beobachten: Gegenständliche Werbung befindet sich auf dem Vormarsch. So wurde zwar bereits früher rund ein Zehntel des Etats für Hapticals eingeplant.

 

Heute hat der Werbeartikel jedoch nur noch die Fernsehwerbung vor sich und belegt somit den zweiten Platz auf der Hotlist der Werbekommunikationsformen – eine Erfolgsgeschichte sondergleichen.

 

Die Werbeartikel Wirtschaft im 21. Jahrhundert

 

 

 

 

Gutscheine mit haptischem Erlebnisverstärker

Wie Kundenbindung greifbar wird

 

Wer kennt es nicht: Weihnachten, Ostern oder der nächste Geburtstag steht vor der Tür und der Mangel an Geschenkideen kennt keine Grenzen. Kleidung? Eine Kamera? Oder doch lieber eine schöne Kaffeetasse?

 

Statt selbst ein Geschenk auszusuchen, überlassen wir die Wahl zunehmend dem Beschenkten. So führten Gutscheine und Geldpräsente im Weihnachtsgeschäft 2015 sogar erstmals die Bestenlisten an, wie Ernst & Young  und TNS Deutschland  bereits vorher prognostizierten.

 

Gutscheine mit haptischem Erlebnisverstärker

 

 

 

 

Multisensorische Printmailings

Berührende Werbung sinnvoll verstärken

 

Olfaktorische Werbekalender emotionalisieren die EmpfängerIn Zeiten der zunehmenden Werbereaktanz gehört es zu den schwersten Übungen, Kunden nachhaltig zur erreichen oder sie gar zu begeistern. Prospekte landen im Müll, Werbebanner werden weggeklickt und geblockt, TV-Spots fallen der CH+-Taste zum Opfer.

 

Das Credo „Masse statt Klasse“ hat verloren und wer nicht schon untergehen möchte, bevor die Werbebotschaft überhaupt gesendet wird, sollte auf wertige Werbung setzen, die alle Sinne anspricht. Multisensorische Printmailings bieten diesbezüglich mannigfaltige Möglichkeiten und entpuppen sich bei näherem Betrachten als sinnliche Spielwiese.

 

Multisensorische Printmailings

 

 

 

 

Werbeartikel zeigen Wirkung

weitere Wirkungsnachweise könnten Nachfrage steigern

 

Dass Werbeartikel nach wie vor einen hohen Stellenwert genießen, zeigt der aktuelle Werbeartikel-Monitor 2015, den die DIMA Marktforschung für den GWW erstellte. Für die Studie wurden die Antworten von 500 Befragten zusammengetragen, um eine Grundgesamtheit von 3,66 Mio. Unternehmen abbilden zu können.

 

Im Großen und Ganzen verzeichnet die Branche eine positive Umsatzentwicklung und konnte mit 3,48 Mrd. Euro das bisher höchste Umsatzniveau erreichen. Ein ansteigender Trend konnte vor allem bei Klein- und Kleinstunternehmen festgestellt werden, auf die mehr als drei Viertel aller Umsätze entfallen. Werbeartikel sind somit deutlich erfolgreicher als andere Werbeinstrumente.

 

weitere Wirkungsnachweise könnten Nachfrage steigern

 

 

 

 

Notizbuch, Kalender und Marke

Rückkehr ins analoge Sehnsuchtsland

 

Mitarbeiter präsentieren stolz Notizbücher und Kalender Ihrer MarkeWohl niemand weiß über Trends in allen Konsumgütersparten besser Bescheid als die beiden Internetgiganten Google und Amazon. Anlaufende Trends, abflauende Hypes, Lieblingsprodukte, Farben, Modetrends, Cocooning, Do-it-yourself, Gardening, Reisen und und und.

 

Always on, Big Data, der Gesellschaft den digitalen Puls fühlen – aus diesen Datenströmen, von intelligenten Algorithmen aufbereitet, lassen sich seismographische Momentaufnahmen wie auch Prognosen mit Eintreffsicherheit destillieren. Daten lügen nicht.

 

Notizbuch, Kalender und Marke

 

 

 

 

Haptische Mailings vermitteln Wertigkeit

Print schlägt Online abermals

 

Medien werden zunehmend digital konsumiert. Nicht von ungefähr befinden sich die Auflagen der Tageszeitungen im Sinkflug. Flüchtige News im Printformat? Ein überholtes Modell. Smartphones und Tablet-PCs dominieren unseren Alltag.

 

Die logische Konsequenz: Die Budgets für digitales Marketing steigen. Wer einen wirklich runden Marketing-Mix anstrebt, sollte Mailings aus Papier aber nicht zu leichtfertig abschreiben. Sie sprechen unseren haptischen Sinn an, der gerne auch als Wahrheitssinn bezeichnet wird.

 

Mailings vermitteln Wertigkeit

 

 

 

 

Mailings aus Papier

Haptische Werbeträger behaupten sich

 

Mailings aus Papier und haptische Werbeträger bleiben wichtige Kommunikationsstandards: „paper beats digital“. Das beweist eine aktuelle Studie.Medien werden zunehmend digital konsumiert. Nicht von ungefähr befinden sich die Auflagen der Tageszeitungen im Sinkflug. Flüchtige News im Printformat? Ein überholtes Modell. Smartphones und Tablet-PCs dominieren unseren Alltag.

 

Die logische Konsequenz: Die Budgets für digitales Marketing steigen. Wer einen wirklich runden Marketing-Mix anstrebt, sollte Mailings aus Papier aber nicht zu leichtfertig abschreiben. Sie sprechen unseren haptischen Sinn an, der gerne auch als Wahrheitssinn bezeichnet wird.

 

Mailings aus Papier

 

 

 

 

Haptische Printmailings

Felsen in der Brandung der Datenflut

 

Printmailings: Individuelle Werbepost setzt sich durchAuch – oder gerade – in Zeiten der digitalen Reizüberflutung, sind postalische Botschaften zu einem seltenen Gut avanciert, das oftmals als besonders wertvoll wahrgenommen wird. Spielt man diesen Vorteil professionell aus, können haptisch ansprechende Mailings große Erfolge erzielen. Dabei ist es vor allem wichtig, dass Streuverluste vermieden werden...

 

Dabei ist es vor allem wichtig, dass Streuverluste vermieden werden. Schließlich werden wir stündlich mit Werbebotschaften überhäuft, an deren Inhalt wir eigentlich kein Interesse haben. Solche Werbekampagnen ignorieren wir bestenfalls, schlimmstenfalls erzeugen sie Ablehnung. Es ist also unabdingbar, die eigenen Kunden zu kennen, zu beobachten und Daten auszuwerten, damit die Werbebotschaft ihre volle Wirkung entfalten kann.

 

Haptische Printmailings

 

 

 

 

Drucksachen als emotionale Botschafter

Papier im Paradigmenwandel

 

Papier als emotionaler BotschafterDie Rolle des Werkstoffs Papier hat sich während der letzten Jahrzehnte grundlegend verändert. War das haptische Material in den 1950er Jahren noch ein Garant für wahrheitsgetreue Nachrichten, greifbares Weltgeschehen und gedruckte Glaubwürdigkeit, so nimmt es heute mehr und mehr die Rolle eines emotionalen Botschafters ein.

 

Ob wir nun genüsslich durch den Einkaufsprospekt blättern oder durch ein detailverliebtes Printmagazin: Papier ist vielschichtig und spricht nicht nur unseren visuellen Sinn an. Gewicht, Funktionalität, Oberflächenbeschaffenheit – wie sich etwas anfühlt, so betrachten wir es auch. So lädt raues, hartes Papier beispielsweise unterbewusst zu einer kompromisslosen Verhandlung ein.

 

Drucksachen als emotionale Botschafter

 

 

 

 

Die Psychologie des Lesens

Schriftarten und ihr Einfluss auf unser Leseverhalten

 

Wie Schriftarten unser Leseverhalten beeinflussen.Schriftarten gibt es wie Sand am Meer, doch einige unter ihnen genießen einen Sonderstatus. Den Computer-Font Calibri kennt beispielsweise jeder, der während der letzten Jahre mit einem Windows-PC gearbeitet hat - seit Microsoft Office 2007 ist er der voreingestellte Standard.

 

Zuvor gab allerdings jahrzehntelang eine andere Schriftart den Ton an: Times New Roman. Am 3. Oktober 1932 erstmals in der britischen Zeitung The Times abgedruckt, gehört der klassische Font zu den echten Evergreens. Er war über 40 Jahre lang im Einsatz und wurde erst im Zuge drastisch veränderter Druckbedingungen ausgetauscht.

 

Schriftarten und ihr Einfluss auf unser Leseverhalten

 

 

 

 

 

Storytelling mit Berührungsgarantie

Das Wintermärchen von Montblanc

 

Selbst gemachte Kunstwerke aus PapierNie war sie wertvoller als heute: Die Adventszeit erinnert uns jenseits von Stressprogramm und Kaufrausch an die besinnlichen Seiten des Lebens. „Ihr Kinderlein kommet“ – zur Ruhe, zum Miteinander und Mitgefühl.

 

Als Botschafter und Inspirationsquelle sprudeln in der Vorweihnachtszeit Geschichten, die zu Herzen gehen. Neben den geliebten Klassikern werden alle Jahre wieder neue Erzählungen aufgelegt – ein besonders anrührendes Wintermärchen beschert dieses Mal das Traditionsunternehmen Montblanc, vor allem bekannt für edle Federn.

 

Storytelling mit Berührungsgarantie

 

 

 

 

Bilder-Reisen

Quality Content für Auge & Hand

 

Fixpunkte im Reich des FlüchtigenAirbnb, die Community-Plattform für weltweite Buchung und Vermietung von Privatunterkünften, verlässt die rein digitale Existenzform und bahnt sich einen Weg in die analoge Welt.

 

Die Welt von Airbnb wird anfassbar und präsentiert sich auf Hochglanz. „Pineapple” heißt das neue Magazin, das von nun an in vierteljährlicher Taktung die Reiselust befeuern soll.

Bilder-Reisen

 

 

 

 

Fingerspitzenflüstern

Jeder Griff weckt Emotion


Jede Berührung weckt haptische Codes.Unser größtes Sinnesorgan bietet u.a. rund zwei Quadratmeter Fühlfläche. Die unzähligen  Rezeptoren der menschlichen Haut sind in ständigem Kontakt mit der Außenwelt.

 

Schon in den Follikeln der rund fünf Millionen feinster Körperhärchen siedeln jeweils 50 tastsensible Rezeptoren.

Jeder Griff weckt Emotion


 

 

Immer im Blick

Wie Bilder zu uns sprechen


Mit jedem Augenblick empfangen wir rund 10 Millionen Bit Lichtreize. Blitzschnell gebrochen von Linse und Hornhaut sausen sie weiter zur Netzhaut, die sie in elektrische Signale umwandelt. Die Sprache, in der unser Sehzentrum im Gehirn visuelle Information versteht.

 

Im Alltag landen bis zu 99 Prozent der auf uns einströmenden sensorischen Reize im unbewussten Bereich unseres Gehirns.

 

Wie Bilder zu uns sprechen

 

 

Emotionen: berührende Werbung

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