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Können Sie noch ohne PowerPoint? Ob Präsentation beim Kunden, Bühnenvortrag oder Oberstufen-Referat – Folien mit Bulletpoints, möglichst kurz und trocken formuliert, sind längst zum Standard avanciert. Wann wurde Ihnen das letzte Mal zu Beginn einer Sitzung ein analoges Papier-Memo ausgehändigt?

 

Die Vorteile von PowerPoint sind natürlich nicht von der Hand zu weisen: Das Programm ist leicht zu lernen, unterstützt den Redner, auch bei kurzen Blackouts (was die traditionellen Moderationskärtchen aus Papier allerdings mindestens ebenso gut können), vermittelt den Zuhörern Inhalte auch visuell, doch dieses Talent ist ebenfalls keine exklusive Domäne von Powerpoint-Präsentationen.

 

Bewegen statt informieren

 

Mehr noch: Bulletpoints on Screen können nicht die Qualitäten guter Redner ersetzen, denn wer begeistern und motivieren will, muss mehr bieten als Infotransfer. Vielmehr muss er sein Publikum bewegen, analog und authentisch, wozu überzeugender Tonfall, passende Mimik und Gestik ebenso beitragen wie die Fähigkeit, Aufbau und Inhalte spannend zu gestalten und auszuwählen.

 

Wie hier bereits anklingt: Gebündelte Sachinfos sind nicht dazu prädestiniert, den Zuhörer in


Stimmung zu bringen – doch was keine Emotion auslöst, ist für unser Gehirn wertlos.


Papier-Memos statt PowerPoint

 

Dachte sich auch Jeff Bezos und verkündete in seinem Jahresschreiben an die Mitarbeiter u.a.: „PowerPoint ist für Management-Meetings verboten“.

 

Stattdessen sollen für die Meetings bei Amazon jetzt Papier-Memos statt PowerPoint als Diskussionsgrundlage genutzt werden: Auf vier bis sechs Seiten wird eine Idee strukturiert entfaltet, in ganzen Sätzen und durch Überschriften gegliedert.

 

Die Begründung des Amazon-CEOs: Auf dieser Grundlage entwickelt sich eine lebendige, intensive Auseinandersetzung inklusive Pro- und Contra-Argumentation. Der Dialog erhöht wiederum das Engagement. Die gemeinsam ausgehandelten Beschlüsse werden von den Managern auch nach den Meetings überzeugter und mit mehr Begeisterung vertreten und weitergegeben.

 

Analoge Botschafter aus Papier

 

Papier-Memos statt PowerPoint: Was ausgerechnet der Digitalkonzern Amazon im wahrsten Sinne des Wortes „anzettelt“, kommt einer Konterrevolution gleich und einem

Bekenntnis zur haptischen, physischen Welt.

 

Schreibblocks, Notizbücher und Haftzettel bleiben angesagt – ob für schnelle Notizen, konzeptionelle Ausführungen oder künstlerische Ideen. Ihre andschriftliche Nutzung fördert den kreativen Flow, unterstützt durchdachte Aufzeichnungen, verewigt Geistesblitze und bringt Ideen in handfeste Form, was nicht zuletzt Vertrauen stiftet.

 

Dabei ist ihr Einsatzbereich weit gesteckt: von der Schulbank übers Büro bis zu den trauten vier Wänden. Der alltägliche Nutzen, verbunden mit hoher Gestaltungsfreiheit, prädestiniert Notizbuch & Co. auch als analoge Werbebotschafter, vor allem wenn sie von Spezialisten des Fachs wie den Mitgliedern der AG Zukunft ommen.

 

Denn bei den Papier-Profis überzeugt nicht nur das breite Produktportfolio von beliebten Klassikern bis hin zu innovativen und Hipster-Modellen, sondern auch die Expertise für werbestarke Brandings und Veredelungen – farbenprächtig plakativ, dezent-edel oder spürbar anders. Mit welchen Botschaftern möchten Sie ins Auge fallen und unwiderstehlich zum Zugreifen locken, immer wieder?

 

 

Autor: Richard Kastner

 

 

 

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