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Während die Flut unberührbarer Werbebotschaften weiter brandet und zusehends im Nirvana versickert, haben haptische Kommunikationsinstrumente dem Ansturm der digitalen Konkurrenz nicht nur stand gehalten. Stattdessen setzen sie zu neuen Höhenflügen an.

 

Nie aus der Mode gekommen

 

Für Rückenwind sorgen insbesondere die Nachwuchsgenerationen, deren Bedürfnis nach Ankern im digitalen Sog seit Jahren wächst. Zu den Hauptindikatoren zählt entsprechend das Comeback analoger Produkte.

 

Klassische Kalender sind zumindest in Deutschland nie aus der Mode gekommen, auch weil sich die Einschätzung des Smartphones als ideales All-in-one-Tool zusehends als problematisch erweist: Sicherheitslücken und unkontrollierbare, multiple Transparenz nach allen Seiten; flüchtige Daten statt des guten Gefühls, z.B. die Termine im Griff zu haben; ständige Updates und Uploades bis hin zu simplen Facts, wie z.B. die kaum lösbare Herausforderung, gleichzeitig mit dem Handy zu telefonieren und seine Kalenderfunktion zu bedienen ...

 

Neuer Leitfaden
für Werbekalender

 

Im Sog des analogen Booms legen auch die Kalenderumsätze wieder zu. Die Branche floriert und erfreut sich wachsender Nachfrage seitens junger Kunden, die klassische Timer & Co. zumindest komplementär einsetzen; z.B.

Bildkalender oder auch Familienplaner naturgemäß weiterhin als Solisten.

 

Wie immer man welchen Werbekalender dreht und wendet: Entscheidend ist die Zielgruppe und der Einsatzzweck. Ein neuer Leitfaden für Werbekalender verspricht hier schnellen und sicheren Überblick.

 

Werbekalender fast in jedem zweiten Haushalt genutzt

 

Die Vorzüge haptischer Werbebotschafter in einer expandierenden digitalen Welt liegen auf der Hand: Sie vermitteln Halt und Sicherheit, überzeugen dank ihrer greifbaren Qualitäten, befriedigen die Freude an Berührung und Bewegung, last not least bieten sie sinnvollen Mehrwert für den Empfänger.

 

Er revanchiert sich – und zwar mit einem Dankeschön-Lächeln, verstärkter Aufmerksamkeit und zugewandter Offenheit. Die Alternative: z.B. der Zappingdaumen oder ein zackiger Mausklick.

 

Werbekalender sind besonders beliebt. Laut einschlägiger Studien zur Werbewirkung belegen sie Platz 2 nach Schreibgeräten (natürlich auch ein Komplementärmedium) – sowohl in der Publikumsgunst als auch nach Einschätzung der befragten Marketingentscheider.

 

Anleitung für den zielgruppengerechten Werbekalendereinsatz

 

Fast in jedem zweiten Haushalt werden Werbekalender genutzt.

 

 

Ihre Reichweite liegt bei 85 Prozent täglich – 365 Tage im Blick und greifbar. Angesichts dieser unübersehbaren Popularität ist ein verlässlicher Leitfaden für den zielgruppengerechte Werbekalendereinsatz überfällig.

 

Gute Gründe, die Online-Infowelt mit einem Werbekalender-WIKI als Leitfaden für Werbekalender zu bereichern, was jüngst das langjährige AG Zukunft-Mitglied Geiger-Notes AG bewerkstelligte. Das Ergebnis ist eine kompakte, übersichtliche Infoquelle, die sowohl Anwenderwissen als auch Inspiration vermittelt: eine Anleitung für den zielgruppengerechte Werbekalendereinsatz.

 

Ein kurzer Blick ins Themenspektrum vorab: Es reicht von den Wurzeln haptischer Zeitplaner über einen tieferen Blick in die Psychologie und die Qualitäten von Werbekalendern bis hin zum aktuellen Spektrum und angesagten Kalendermodellen. Dazu werden Werbe-Fachthemen angesprochen wie u.a. Einsatzmöglichkeiten, zielgruppengerechte Individualisierung und nachhaltige Qualität.

 

Fakten- und kenntnisreich – der Humus für zielgruppengerechte Entscheidungen!

 

 

Autor: Richard Kastner

 

 

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