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Analoge vs. digitale Kalender

Planen Sie noch digital oder entschleunigen Sie schon?

 

Frau mit Notizbuch vor TouchscreenAm Puls der Zeit haben wir uns in vorhergehenden Blogs mit den wachsenden Umsatzzahlen für klassische Kalender beschäftigt. Während Bildkalender nie von der Wand verschwunden sind, mussten sich Timer, Taschenkalender & Co. zumindest zeitweise durch eine Durststrecke kämpfen.

 

Beflügelt wird der Boom der Papierkalender durch einen Zielgruppenmix, der von reifen Semestern bis zu den Digital Natives reicht. Als treue Fans grüßen die Vertreter der konservativen Fraktion, in Deutschland weit verbreitet.

 

Analoge vs. digitale Kalender

 




Werbeartikel-Klassiker ohne Verfallsdatum

Warum Bildkalender Werbeartikel-Klassiker bleiben

 

Bildkalender in einem EisblockTäglich brandet die Bilderflut ... Der visuelle Sinn belegt den Spitzenplatz, wenn es um die unbewusste Aufnahmekapazität geht. Pro Sekunde strömen ca. 10 Mio. Bit Information  auf die Augen ein.

 

Nur ein Bruchteil von rund 40 bis 60 Bit wird vom Torhüter Thalamus durchgewinkt und dringt bis ins Bewusstsein vor. Wie für alle sensorischen Reize gilt dabei das Auswahlkriterium persönliche Relevanz, verknüpft mit entsprechendem emotionalem Feedback.

 

Werbeartikel-Klassiker ohne Verfallsdatum

 




Notizbücher als Trendpräsent

Digitale Cloud war gestern

 

Notizbücher-Auswahl in einer AuslageWas haben Marilyn Monroe, Keith Haring und Kurt Cobain gemeinsam? Sie alle führten  Notizbücher, die ihnen als Erinnerungsstütze und Inspirationsquelle dienten.

 

Als Künstler mit Kultstatus eignen sie sich auch posthum als identifikationsstarke Testimonials – eine Strategie, optimiert durch Storytelling, mit der Moleskine Ende der 90er Jahre das fulminante Comeback der handlichen Alltagsbegleiter beflügelte.

 

Notizbücher als Trendpräsent

 




Kalender im DIY-Trend

Werbekalender mit persönlicher Note

 

Frau hält einen individuell gestalteten WerbekalenderSchon mal selbst einen Kalender gebastelt? Vielleicht aus Urlaubsbildern, lustigen Schnappschüssen von der letzten Weihnachtsfeier oder anhand von Fotos aus dem Unternehmensalltag, die ihre Qualitäten emotional wirkungsvoll transportieren: z.B. Leidenschaft fürs Thema, Teamgeist und Kreativität in den Fokus rücken?

 

Anlässe für den Response-starken Einsatz empfehlen sich täglich: Geburtstage, Geschenk-Feiertage, die Verwendung als Incentive, Add-on, Souvenir, Kontaktstifter, Mailingverstärker ...

 

Kalender im DIY-Trend

 




Neuer Leitfaden für Werbekalender

Anleitung für den zielgruppengerechte Werbekalendereinsatz

 

Damenschuhe stehen auf WerbekalendernWährend die Flut unberührbarer Werbebotschaften weiter brandet und zusehends im Nirvana versickert, haben haptische Kommunikationsinstrumente dem Ansturm der digitalen Konkurrenz nicht nur stand gehalten. Stattdessen setzen sie zu neuen Höhenflügen an.

 

Für Rückenwind sorgen insbesondere die Nachwuchsgenerationen, deren Bedürfnis nach Ankern im digitalen Sog seit Jahren wächst. Zu den Hauptindikatoren zählt entsprechend das Comeback analoger Produkte.

 

Neuer Leitfaden für Werbekalender

 




Individuelle Wandkalender

Der hohen Nutzwert individueller Wandkalender

 

Die sinnliche Erlebbarkeit individualisierter WandkalenderDas tägliche Werberauschen hat Dimensionen angenommen, die keiner von uns zu verarbeiten vermag. TV-Spots, Internetbanner, SPAM-Mails, Werbepost, Promoter in der Fußgängerzone, Guerilla-Kampagnen: Es gibt kaum einen Ort, an dem wir uns vor der Flut verstecken können.

 

Als Reaktion auf diese täglichen Massen hat sich bei vielen Empfängern eine Werbereaktanz eingestellt, die es immer schwieriger macht, Werbebotschaften an den Mann oder die Frau zu bringen. Vieles wird schlicht ignoriert, sofern es überhaupt in den engen Kreis der Wahrnehmung dringt.

 

Individuelle Wandkalender

 




Papierkalender bleiben beliebt

Papierkalender sind auch 2017 ein gefragtes Medium

 

Kalender als moderne Entschleunigungstools ©stapagDie Digitalisierung hat mächtig Schwung in den Markt für Papierprodukte gebracht. Teilweise brechen alteingesessene Institutionen unter der binären Last ein, wie es zum Beispiel bei vielen Tageszeitungen beobachtet werden kann. Andere Märkte erfinden sich neu und feiern größere Erfolge als jemals zuvor.

 

So hat der Zeitschriftenmarkt den Umschwung geschafft und auf die digitale Konkurrenz reagiert. Statt aktueller News auf dünnem Papier gibt es nun hochwertige Schmuckstückmagazine – nicht selten mit zeitlosen Inhalten, die sich auch in Jahren noch genießen lassen.

 

Papierkalender bleiben beliebt

 




Haptisches Zeitempfinden

Selbstwahrnehmung als Schlüssel zur Ruhe

 

Kalender als moderne Entschleunigungstools ©stapagSelten ist die Weihnachtszeit jene besinnliche Phase des Jahres, auf die wir uns ab September freuen. Im Gegenteil: Je näher die Feiertage rücken, desto schneller scheint die Zeit zu fliegen. Plätzchen backen, Geschenke kaufen, Freunde treffen und all das während der 40-Stunden-Woche: Meist ist unser Terminkalender vor Weihnachten praller gefüllt als während des gesamten restlichen Jahres.

 

Das sorgt oftmals dafür, dass der Alltagsmodus jegliche Weihnachtserholung nicht nur unmöglich macht, sondern sie regelrecht torpediert. Hektik, Druck und Anspannung nehmen dann überhand und spielen den Geist der Weihnacht gekonnt aus. Selten nehmen wir uns während des Weihnachtsstresses eine Auszeit.

 

Haptisches Zeitempfinden

 




Weihnachten entschleunigen

Zeit statt Zeug

 

Kalender als moderne Entschleunigungstools ©stapagAlle Jahre wieder – gibt es zu Weihnachten einen Werbespot des Supermarktriesen Edeka. So auch 2016, nachdem der Spot des vergangenen Jahres ein flaues Gefühl hinterlassen hatte. So handelte er von einem Großvater, der seinen eigenen Tod vortäuschen musste, um die Familie zu einem gemeinsamen Essen zu locken.

 

Dieses Jahr ist der Spot - jenseits aller entfachten politischen Diskussionen - mit lichteren Assoziationen behaftet und beschäftigt sich mit einem Thema, das uns alle vor Weihnachten im Griff hat: Zeitmangel. Wer kennt es nicht? Wird im Sommer meist noch angekündigt, dass man es dieses Jahr ganz anders mache, sieht die Realität im Spätherbst meist anders aus.

 

Weihnachten entschleunigen

 




Werbekalender meets Augmented Reality

Wie Werbeartikel per App erweitert werden können

 

Werbekalender meets Augmented Reality ©BühnerDer Mensch bevorzugt vertraute Muster, denn unser Gehirn macht es sich gerne bequem. Mit Werbung, die nicht weiter auffällt und die sich in vorhandene Muster einfügt, macht man als Werbetreibender also nicht viel falsch – aber auch nicht unbedingt viel richtig.

 

Es sind nämlich vor allem die optischen und haptischen Stolpersteine, die weiterführendes Interesse wecken und Erinnerung schaffen. Der Gemütlichkeitsmodus schont unsere Energiereserven und fährt in diesem Zuge auch die Aufmerksamkeit herunter. Unspektakuläre Werbung eckt also nicht an, bringt aber auch selten den gewünschten Effekt mit sich.

 

Werbekalender meets Augmented Reality

 




Bullet-Journal

Flexibilität statt Schema F durch analoge Gedankenablage

 

Vom Notizbuch zum Bullet-Journal ©stapagUnser Alltag ist so komplex geworden, dass wir ohne Planung und Organisation kaum auskommen, ob nun in der Geschäftswelt oder während der Freizeit. Software-Hersteller wissen um diesen Bedarf nach Ordnung und programmieren ein Organisationstool nach dem anderen: Kalender, To-Do-Tools, digitale Sammelsurien. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Dennoch erleben Notizbuch und Tagebuch ein Revival.


Kein Wunder, denn während digitale Tools uns ein Schema aufzwängen, das wir allenfalls minimal verändern können, räumen Papierprodukte uns die volle Schöpfungsfreiheit ein. Das fängt schon bei der Auswahl an: Nehmen wir ein liniertes Exemplar oder doch ein kariertes? Ziehen wir vollständig weiße Seiten vor, benötigen wir Seitenzahlen oder eine kalendarische Anordnung?

Bullet-Journal

 




Print steigert die Aufmerksamkeit

Die Zukunft bleibt multisensorisch

 

Dass der Werkstoff Papier auf ganz besondere Weise mit unserem Gehirn kommuniziert und dass es gut für unser Gehirn ist, mit der Hand zu schreiben, dürfte inzwischen kein Geheimnis mehr sein.

 

So steigen vor allem junge Menschen wieder auf althergebrachte Alltagshelfer wie Notizbücher sowie Buchkalender um, statt mit heilsversprechenden Apps zu hantieren. Diese verführen oftmals nämlich zum Verzetteln oder zu einer gnadenlosen Durchtaktung von Alltagsgeschene un Privatleben.

 

Print steigert die Aufmerksamkeit

 




Wir schreiben eine Flaschenpost

Wie Ziellosigkeit zur Entspannung beiträgt

 

Eine geschriebene Flaschenpost treibt ziellos und entspannt umher.In Zeiten der digitalen Akkuratesse scheinen Überraschung und Willkür zu Relikten vergangener Tage avanciert zu sein. Meetings werden via Online-Verwaltung auf die Minute genau terminiert, Amazon-Bestellungen erhalten wir innerhalb weniger Stunden per Same-Day-Versand und während wir auf die Lieferung warten, können wir die Spedition per Online-Tracking verfolgen.

 

Was nun auch unseren Alltag erobert hat, ist in der Fernkommunikation längst Normalität. E-Mails werden mit einem passenden Betreff versehen, erreichen in Sekundenschnelle ihren Empfänger und ermöglichen eine ebenso zügige und direkte Antwort...

 

Wir schreiben eine Flaschenpost

 

 

 

 

Kalender & Notizbücher
als Alltagsentschleuniger

Sinnliches Zeitmanagement

 

Wozu dient das Schaltjahr?2016 hat gerade erst begonnen und wie jedes Jahr sind viele von uns mit guten Vorsätzen in den neuen Lebensabschnitt gestartet.

 

Ob nun der Verzicht auf zu viele Süßigkeiten, intensivere sportliche Betätigung oder die große Aufräumaktion: Die Vorstellungen davon, was im kommenden Jahr besser laufen soll, sind mitunter sehr verschieden. Ein Wort hört man in diesem Zusammenhang jedoch besonders häufig: Entschleunigung.

 

Kalender & Notizbücher als Alltagsentschleuniger

 

 

 

 

Der Schalttag im Kalender 2016

Wozu dient das Schaltjahr?

 

Wozu dient das Schaltjahr?Seit jeher versuchen wir, die abstrakte vierte Dimension der Zeit anhand unterschiedlichster Schemata begreifbar werden zu lassen. Doch ob Sonnenuhr oder gregorianischer Kalender: Das perfekte Zeitrechnungssystem konnte die Menschheit bis dato nicht finden.

 

Mit dem Schalttag, der den Monat Februar alle vier Jahre um 24 Stunden verlängert, nähern wir uns einer Lösung zumindest an. Doch warum benötigt der Kalender überhaupt Schaltjahre?

 

Der Schalttag im Kalender 2016

 

 

 

 

Der klassische Papierkalender

Eine anhaltende Erfolgsgeschichte

 

Die Suche nach EntschleunigungWiederholungstäter. Gewohnheitstiere. Die Nutzerschaft des klassischen Papierkalenders lässt sich anhand vieler Termini beschreiben, deren Bedeutung sich allerdings auf eine Begrifflichkeit herunterbrechen lässt: Treue.

 

Ob Reiseziele, Lebensweisheiten, Tierbabys, Naturfotografien oder Cartoons: Spätestens ab Herbst eines jeden Jahres haben die Zeitplaner einen festen Platz in vielen Geschäften und Gewerben.

 

Der klassische Papierkalender

 

 

 

 

Digitale Einsamkeit

Auf der Suche nach verlorenen Fähigkeiten

 

Die Suche nach EntschleunigungOb in der U-Bahn, unter dem Schülerpult oder als Feuerzeugersatz auf dem Popkonzert: Smartphones sind unsere ständigen Wegbegleiter. Das Telefonieren selbst ist längst zum Ad-on geworden.

 

Die Mobile Devices sind zum Tausendsassa avanciert: E-Mails checken, Fotografieren, Videos machen, Posten, Liken, Online-Shoppen oder mechanisch durch unsere Newsfeeds scrollen. Was wir übersehen: Was uns urprünglich eine Hilfe sein sollte, hat von uns Besitz ergriffen.

 

Digitale Einsamkeit

 

 

 

 

Entschleunigungstool Kalender

Menschlichkeit statt Hochfrequenz

 

Zeit gewinnen: Menschlichkeit statt HochfrequenzWir gehorchen dem Klingeln unserer Wecker, richten uns nach dem Takt öffentlicher Verkehrsmittel, planen zusätzliche Staureserven und halten täglich unsere Arbeitszeiten ein. Unser Leben ist minutiös durchgeplant und nicht nur das: Das Tempo nimmt von Tag zu Tag zu und wir nähern uns der Schwelle, ab der die tägliche Aufgabenfülle kaum noch zu bewältigen ist.

 

Die vermeintliche Lösung: die smarte Welt, das Internet der Dinge, in dem alles mit allem vernetzt ist. Technische Helferlein, denkende Küchengeräte, intelligente Autos, kürzeste Lieferzeiten und längere Ladenöffnungszeiten.

 

Entschleunigungstool Kalender

 

 

 

 

To Do-Listen lieben Notizbücher

Der Weg zum eigenen Rhythmus

 

To Do-Listen - Der Weg zum eigenen RhythmusDem einen sind sie ein guter Freund, dem anderen treiben sie Angstschweiß auf die Stirn: To Do-Listen ziehen sich durch unseren Alltag, als bestünde unser Leben aus Aufgaben, die es zu bewältigen gilt.

 

Die Vorgehensweisen sind sehr unterschiedlich. Notieren wir die wichtigsten Aufgaben zuerst? Kategorisieren wir die geplanten Tätigkeiten? Unterteilen wir sie in große Zwischenschritte oder eher in kleine, damit wir häufiger abhaken können? Widmen wir uns den Dingen sofort oder prokrastinieren wir vorher noch ein wenig?

 

To Do-Listen

 

 

 

 

Schaltsekunde korrigiert Kalender

Computersysteme bedroht

 

In der kommenden Nacht wird uns eine Sekunde geschenkt. So folgt auf 01:59:59 Uhr zunächst 01:59:60 Uhr, bevor die Zeiger auf 02:00:00 Uhr umspringen. Doch was hat es mit der zusätzlichen Sekunde auf sich?

 

Ganz einfach: Bliebe die Korrektur aus, ginge die Sonne in einigen 1000 Jahren mittags auf – zumindest nach unserer Zeitrechnung. Das liegt daran, dass die Erde für eine Drehung um die eigene Achse etwa eine tausendstel Sekunde länger braucht als die 24 Stunden, die eigentlich die Dauer unseres Tages vorgeben.

 

Schaltsekunde

 

 

 

 

Zeitmanagement im Kalender

Die Pause als produktiver Zeit-Raum

 

Wurde Zeit durch Kalender früher noch eingeteilt, benötigt sie heutzutage ein eigenes Management. Kein Wunder, werden wir doch Tag für Tag mit einer Fülle an Informationen konfrontiert, die wir nur zu einem Bruchteil verarbeiten können.

 

Das Gehirn und Multitasking sind nicht wirklich füreinander bestimmt. Unser Hirn lässt sich schnell ablenken und verliert den Fokus. Vor allem eines kommt in der Hektik des Alltags zu kurz: Pausen.

 

Zeitmanagement

 

 

 

 

Kalender - Die ständigen Wegbegleiter

Ohne Terminplanung geht es nicht

 

Kalender als Wegbegleiter: Ohne Terminplanung geht es nicht!Der Kalender gehört zu den ältesten Helfern der Menschheit, auch wenn er zu Beginn „Jahrweiser“ genannt wurde, eine Bezeichnung, die treffender kaum sein könnte. So waren nicht nur die Jahreszeiten, sowie astronomische Zyklen schon damals von größter Wichtigkeit, sondern auch Tierwanderungen und Klimaschwankungen.

Der heute gängige Begriff „Kalender“ entstammt hingegen dem lateinischen Wort „Calendarium“, das übersetzt etwa „Schuldbuch“ bedeutet.

 

Die ständigen Wegbegleiter

 

 

 

 

Kalender und Notizbücher als
Schutz gegen Prokrastination

Weg vom Unwichtigen – der persönliche Umkehreffekt

 

Jeder kennt das: Der Wecker klingelt und wird weggedrückt – einmal, zweimal, dreimal. Irgendwann stehen wir natürlich trotzdem auf und kochen uns einen Kaffee. Wir fahren zur Arbeit und um den Arbeitstag im Büro sanft zu beginnen, checken wir zunächst unsere Mails, räumen den Bildschirm auf, ach und ein Blick in die Facebook-Nachrichten wird schon nicht schaden.

Wenn wir mit all diesen Tätigkeiten fertig sind, ruft meist nicht nur die Mittagspause, sondern wir haben auch den produktivsten Teil unseres Tages hergeschenkt...

 

Schutz gegen Prokrastination

 

 

 

 

Das Pareto-Prinzip

Weniger Arbeit, mehr Ergebnis

 

Vilfredo Pareto, ein italienischer Volkswirtschaftler des letzten Jahrhunderts, hat ein nach ihm benanntes Phänomen entdeckt, das sich von der Wirtschaft ausgehend auf alltägliche Probleme übertragen lässt.

 

Er fand damals heraus, dass 80% des italienischen Vermögens auf gerade einmal 20% der Haushalte verteilt war. Daraus hat er eine Faustformel abgeleitet - das sogenannte Pareto-Prinzip.

 

Das Pareto-Prinzip

 

 

 

 

Kalender machen Leute

Wer plant wie?

Kalender sind nicht nur unersetzliche Alltagsbegleiter, sondern sie sagen auch viel über unsere Persönlichkeit und unser Leben aus. So gibt es die Gehetzten, die notorischen  Zuspätkommer, die Minimalistischen, die Kreativen … Doch eines vereint jeden von ihnen: den idealen Kalender für alle gibt es nicht.

 

Menschen, die sehr wenige Termine einzuhalten haben, könnten beispielsweise mehr Gefallen an einem handlichen Taschenkalender finden als Selbstständige, deren Tag akribisch durchgetaktet ist.

 

Wer plant wie?

 

 

 

 

"Zwischen den Jahren"

Warum eigentlich?

 

Innehalten nach einem anstrengenden Jahr Jeder kennt Formulierungen wie: "Zwischen den Jahren werde ich mich mal so richtig entspannen." Doch was bedeutet das eigentlich, "zwischen den Jahren"? Ist nicht das eine Jahr am 31. Dezember zu Ende? Und beginnt nicht im direkten Anschluss das neue Jahr, nämlich am 1. Januar?

 

Nicht direkt. Die kirchlichen Festtage sehen nämlich vor, dass der Zeitraum vom 25. Dezember bis zum 6. Januar - die zwölf Weihnachtstage oder auch "Rauhnächte"  - eine besondere Ruhezeit sein soll. Diese Ruhezeit mag von vielen nicht als jahreszugehörig betrachtet werden.

 

"Zwischen den Jahren"

 

 

 

 

Zeit innezuhalten

Den Moment genießen

 

Entschleunigen und das Zeitgefühl kultivieren.Sind Sie schon zur Ruhe gekommen -  oder hetzen Sie noch von Termin zu Termin?

 

Die Weihnachtszeit, gefolgt vom feierlichen Jahreswechsel, ist traditionell der Besinnlichkeit und inneren Einkehr gewidmet. Doch jedes Jahr scheint sich das Rad der Zeit schneller zu drehen – mit Zuwachsraten zum Jahresausklang.

 

Zeit innezuhalten

 

 

 

 

Kalender als erstes Massenmedium der Welt

Eine jahrhundertealte Erfolgsgeschichte

 

365 Tage im Jahr greifbarSchreibkalender gehören ohne Zweifel zu den ältesten Informationsquellen der Menschheit. Noch lange bevor es Zeitungen - geschweige denn Zeitschriften - gab, informierten die ersten Zeitplaner über alltägliches Wissen und nützliche Kleinigkeiten.

 

Die Erfolgsgeschichte beginnt bereits in der Mitte des 16. Jahrhunderts - die Entwicklung der ersten Mondkalender sogar noch viel früher. Zeitungen entstehen hingegen erst etwa 50 Jahre später, Zeitschriften brauchen ganze 100 Jahre.

 

Erstes Massenmedium der Welt

 

 

 

 

Notizbücher

Unverzichtbar auch 25 Jahre nach dem Mauerfall

 

Unveränderlicher Gegenentwurf zur intagiblen Datenwelt. Der britische Reiseschriftsteller Bruce Chatwin (1940- 1989) brachte es in einem seiner letzten Werke, dem Tagebuch-Roman "Traumpfade" von 1987, lakonisch auf den Punkt:

 "Einen Pass zu verlieren war das geringste aller Übel - ein Notizbuch zu verlieren war eine Katastrophe."

 

"Einen Pass zu verlieren war das geringste aller Übel - ein Notizbuch zu verlieren war eine Katastrophe." Und tatsächlich gehörten Stift und ein veritabler Vorrat an alltagstauglichen Notizbüchern zu seiner unentbehrlichen Grundausstattung.

 

Unverzichtbar auch 25 Jahre nach dem Mauerfall

 

 

 

Kalender-Zeit: ordnen & entschleunigen

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