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Der Mensch bevorzugt vertraute Muster, denn unser Gehirn macht es sich gerne bequem. Mit Werbung, die nicht weiter auffällt und die sich in vorhandene Muster einfügt, macht man als Werbetreibender also nicht viel falsch – aber auch nicht unbedingt viel richtig.

 

Es sind nämlich vor allem die optischen und haptischen Stolpersteine, die weiterführendes Interesse wecken und Erinnerung schaffen. Der Gemütlichkeitsmodus schont unsere Energiereserven und fährt in diesem Zuge auch die Aufmerksamkeit herunter. Unspektakuläre Werbung eckt also nicht an, bringt aber auch selten den gewünschten Effekt mit sich.

 

Werbekalender meets Augmented Reality

 

Es gilt also, den Werberezipienten in die Werbung einzubinden und ihm keine Gelegenheit zum Abschalten zu geben. Werbebotschaften sind dann am erfolgreichsten, wenn sie die Empfänger aktivieren. Völlig neue Chancen bietet in diesem Zusammenhang die Augmented Reality.

 

Das AG Zukunft-Mitglied BRUNNEN Baier & Schneier GmbH  & Co. KG sowie Bühner

Werbemittel haben diesen Trend erkannt und erweitern altbewährte Werbeartikel wie den Kalender oder Notizbücher bereits heute via Augmented Reality-App um eine weitere Ebene.

 

Die vierte Dimension des Werbekalenders

 

Günter Eisele, Vertriebsleiter Werbemittel bei BRUNNEN, führt aus: „Der Empfänger genießt die Vorzüge klassisch-haptischer Planungsmedien, zugleich den Erlebniswert der AR und den digitalen Informationsfluss. Dieses Servicepaket weckt viele positive Emotionen, die auf Absender und Botschaft zurückstrahlen.“

 

Kalenderspezialist Bühner demonstriert mit der App „KalenderPlus“ bereits, wie die Zukunft aussehen kann. Dazu Geschäftsführer Thomas Bühner: „Die Grundlage der App „KalenderPlus“ ist eine Bilderkennungssoftware für Smartphones und Tablets, die gedruckte Kalenderbilder in bewegte Bilder umwandeln. Das verknüpfte Video läuft optisch auf dem Kalender, in der von der Kamera erfassten Umgebung ab. Ein unwiderstehlicher Eyecatcher, der immer wieder den Blick fesselt.“

 

Solche Modelle, wie zum Beispiel

die Kombination aus Werbekalendern und einer dazu passenden App, haben den großen Vorteil, dass sie mehrere Sinne auf einmal ansprechen und den Nutzer zur Aktion motivieren.

 

Die Zukunft ist crossmedial und multisensorisch

 

Die ohnehin schon starke Werbewirkung der Kalender wird dadurch um ein Vielfaches verstärkt, was natürlich nichts daran ändert, dass der Artikel als solcher seine gewohnten Eigenschaften mit sich bringt, wie zum Beispiel die individuelle Gestaltung vom Einband bis zur Farbe der Schrift.

 

Individuell konfigurierbar sind natürlich auch die digital erweiterten Inhalte. So weiß natürlich niemand im Voraus, was am 23. Juli 2017 passieren wird. Erweitern wir den Kalender mit Hilfe von Augmented Reality, können wir die Informationen zu diesem Tag aber digital bereitstellen und auch nach Druck des Kalenders noch anpassen. Auf diese Weise bleiben uns die haptischen Vorzüge des Werbekalenders erhalten, ohne dass wir auf die Einbindung tagesaktueller Ereignisse verzichten müssen.

 

Autor: Richard Kastner

 

 

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