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Kalender sind nicht nur unersetzliche Alltagsbegleiter, sondern sie sagen auch viel über unsere Persönlichkeit und unser Leben aus. So gibt es die Gehetzten, die notorischen  Zuspätkommer, die Minimalistischen, die Kreativen … Doch eines vereint jeden von ihnen: den idealen Kalender für alle gibt es nicht.

 

Menschen, die sehr wenige Termine einzuhalten haben, könnten beispielsweise mehr Gefallen an einem handlichen Taschenkalender finden als Selbstständige, deren Tag akribisch durchgetaktet ist.

 

Künstlerisch veranlagte Zeitgenossen sind vielleicht sogar geneigt, komplett auf kalendarische Aufteilungen zu verzichten und stattdessen ein gewöhnliches Notizbuch zu benutzen. Ob diese Vorgehensweise erfolgreich ist, sei dahingestellt.

 

Elektronische Kalender sind oft eher Fluch als Segen und bringen Eigenschaften mit, die ihre Benutzung erschweren: Der Platz für  Notizen ist begrenzt, kleine Displays sorgen für Unübersichtlichkeit, ständiges Scrollen auf dem Smartphone kostet Zeit.

 

Akku leer, Termine weg

 

Ebenso die Pflege eines elektronischen Kalenders, denn in digitalen Varianten lassen sich zwar mehr Informationen

 

hinterlegen, diese müssen allerdings auch eingetragen werden. Das banalste Argument gegen die Nutzung eines elektronischen Planers: Sobald der Akku leer ist, sind auch die Termine nicht mehr verfügbar. Technik-Freaks haben es also auch nicht unbedingt leichter.

 

Besonders wertvoll: Ein Papiermodell, das aufgeschlagen die ganze Woche im Überblick zeigt. Die ganz Erfahrenen benutzen gar einen Bleistift, um bei gestrichenen Terminen den Überblick zu bewahren.

 

Genauso wie es die unterschiedlichsten Formen der Terminbewältigung gibt, trifft man auch auf die unterschiedlichsten Benutzertypen. Schon das eigene Zeitgefühl  ist so individuell, dass es einen großen Einfluss auf das Pünktlichkeitsverhalten hat. So empfindet nicht jeder das Zeitmaß einer Stunde tatsächlich auch als eine Stunde.

 

Die Arbeit gegen den eigenen Biorhythmus  ist allerdings der Holzweg, denn er lässt sich nur schwer bis gar nicht ändern. Außerdem kann die Umstellung sogar krank machen. Sinnvoll ist daher nur eine Arbeit mit dem eigenen Rhythmus.

 

Kalender aus Papier zählen zum 21. Jahrhundert

 

Es ist also vor allem wichtig, auf die eigenen Prioritäten zu achten und den eigenen Zeitplan im Auge zu behalten. Unsere

 

 

Belastungsgrenzen sind gesteckt und wir können sie nicht beliebig erweitern.

Widmen wir uns also zunehmend fremden Projekten, durch die wir unsere eigenen vernachlässigen müssen, so kann das zu Frustration führen. Hier lohnt sich die gelegentliche Reflektion der eigenen Zeitplanung.

 

Bildkalender, 3-Tages-Kalender, Taschenkalender, Tagesplaner, Jahresplaner ... Kalender aus Papier können uns dabei helfen. Der Gehetzte wird zur nötigen Ruhe animiert, der Lethargische wird an seine Verpflichtungen erinnern, der Kreative kann ein Modell mit besonders viel freiem Raum wählen, und auch der Minimalist kommt nicht zu kurz.

 

Fakt ist: Kalender aus Papier sind auch im 21. Jahrhundert von großer Bedeutung, machen unsere zunehmend hektische Terminwelt greifbar und sorgen dafür, dass vergangene Termine nicht im endlosen Fluss der digitalen Welt verschwinden.

 

So sind Werbekalender nicht nur Terminplaner und unersetzliche Alltagsbegleiter, sondern gar Tagebücher, die uns innehalten und reflektieren lassen. Auf diese Weise wird der Kalender zu etwas sehr Persönlichem - und entfaltet für jeden Menschen eine andere Bedeutung.

 

 

Autorin: Sabine Wegner

 

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