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Der Boom haptischer Reminder

Warum Kalender und Notizbücher wieder im Trend liegen

 

 

Hand schreibt in NotizbuchErinnern Sie sich ans letzte Familientreffen? Haben Sie gemeinsame Erlebnisse wieder aufleben lassen? Wie lange hat es gedauert, bis z.B. Vater zur Mutter sagte: „Das habe ich aber anders in Erinnerung ...“?

 

In Teil 1 dieses Blogs zur Bedeutung von Kalendern und Notizbüchern für die Individualität haben wir skizziert, wie wichtig das Gedächtnis ist, um auch die eigene Lebensgeschichte zu speichern, mithin ein Bewusstsein für die eigene Individualität zu entwickeln. Die Bedeutung von Notizbüchern und Kalendern lässt sich in diesem Zusammenhang kaum überschätzen, wie der Boom haptischer Reminder unterfüttert.

 

Der Boom haptischer Reminder




 

Der Kalender,
das Notizbuch und die Individualität

Die Macht der Erinnerungsstützen für die Persönlichkeit

 

 

Hand schreibt in NotizbuchMit diesem Blog möchten wir das Bewusstsein dafür wecken, wie wichtig Gedächtnisstützen in Form von haptischen Instrumenten wie z.B. Kalender und Notizbücher für uns sind. Denn ihre Reminderfunktion geht weit darüber hinaus, Termine festzuhalten, den nächsten Feiertag zu suchen oder während eines Meetings ein paar Stichpunkte aufzuschreiben.

 

Individualität




 

Vom Nutzwert des Schreibens

Warum Schreiben Bestandteil unseres Alltags bleibt

 

 

Hand schreibt in NotizbuchApps wie Instagram, Snapchat oder die Facebook-Funktion für Live-Übertragungen zeigen, dass Menschen von Bildern fasziniert sind, ob sie nun bewegt, bewegend oder beweglich sind, wie es bei 360°-Videos der Fall ist. So können längere Texte in der Regel bei weitem nicht so hohe Klickzahlen erreichen wie Bilder.

 

Gegen die Bilderflut wirkt das geschriebene Wort beinahe wie ein Relikt aus vergangenen Tagen. An die Stelle von blumigen Beschreibungen rücken Infografiken. Was früher ausformuliert wurde, wird heute als Meme oder als GIF verschickt. Welchen Nutzwert besitzt also unsere Fähigkeit zu schreiben noch?

 

Vom Nutzwert des Schreibens




 

Das Werbepotential von Haftnotizen

Eyecatcher, die hängen bleiben

 

 

Haftnotizen Farb- und Größen-variiertHaftnotizen werden zu fast 90 Prozent teuer am POS gekauft. Schnell im Griff, flugs beschrieben und (fast) überall haftbar sind die handlichen Klebezettel begehrt wie eh und je. Als Werbebotschafter sind sie also hochwillkommen bei jeder Zielgruppe – ob BtoB oder BtoC. Haftnotizen bieten somit noch viel Potential, das es zu aktivieren gilt.

 

Schließlich ist ihr Einsatzradius umfassend: Büro, Küche, Hobbykeller, unterwegs als Spickzettel im Timer oder als kreatives Medium.

 

Das Werbepotential von Haftnotizen




 

Notizbuch statt Notebook

Das Laptop-Verbot als Marketingchance für Notizbücher

 

 

Notizbuch mit Füllfederhalter zum SchreibenMan muss ihm fast dankbar sein, dem 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. Der mit den vielen Tweets und Dekreten, Sie wissen schon. Und den alternativen Wahrheiten, den Fake News und den Deals. Aber der Mann liefert Stories am Fließband, Content im Überfluss. Das ist anzuerkennen, ob man ihn mag oder nicht.

 

Fast könnte man meinen: Donald Trump gegen den Rest der Welt. Und eines steht schon heute fest, egal wie die Geschichte ausgeht. Der Dealmaker wird seinen Platz in den (Geschichts-)Büchern erhalten. Freilich ist noch nicht ausgemacht, wo. Doch uns liefern die Stichworte wie Stories, Content & Bücher immer wieder Steilvorlagen.

 

Notizbuch statt Notebook




 

Offline- und Online-
Medien im Wechselspiel

Die Relevanz der Printformate

 

 

Surfen am Handy, im Hintergrund "Offline"-Papierprodukte Manche Inhalte lesen wir digital, andere lieber in gedruckter Form. Erfolgreich sind schließlich beide Publikationsformen, wenn auch in jeweils unterschiedlichen Bereichen. Doch wann lesen wir lieber Printformate wie Bücher, die Zeitung oder Kataloge und wo greifen wir lieber zum Smartphone, zum Tablet oder zum E-Reader?


Möchte man den scheinbaren Dualismus der Offline- und Online-Medien auf einen Leitsatz herunterbrechen, könnte man es so formulieren: Schnell zu konsumierende Informationen funktionieren in digitaler Form besser, tiefere Inhalte in analoger Form.

Offline- und Online-Medien im Wechselspiel




 

Werbekalender als Teil
der customer experience

Auch Werbeartikel bedienen das Verlangen nach dem physischen Kundenerlebnis

 

 

Physisches Kundenerlebnis: Werbekalender zum AnfassenBeschleunigung, Disruption, ökonomisch wie politisch: das globale Geschehen scheint sich durch den neuen US- und Twitterpräsidenten noch einmal auf einen eigens und eilends errrichteten Hochgeschwindigkeitsparcours zu begeben, nach dessen Durchlauf so manches anders sein wird.

 

Das muss übrigens gar nicht einmal alles negativ sein. Neue (Handels-)Allianzen, neues Denken, zu dem auch Rückbesinnungen und Neustarts zählen, werden neben den zu erwartenden und zu meisternden Rückschlägen die Zukunft unserer Welt und ihrer Gesellschaften bestimmen.

 

Werbekalender als Teil der customer experience




 

Printprodukte als regenerative Pause

Produkte aus Papier bieten eine erholsame Unterbrechung im digitalen Dauerstream

 

 

Drei Printprodukte: Notizbücher mit Relief-OberflächeMenschen, die simultan auf Smartphones starren, klickende Laptop-Tastaturen an jeder Ecke, Apps und Gadgets. Kaum noch ein Lebensbereich, der nicht digital durchdrungen ist – willkommen im 21. Jahrhundert. Doch die Anzeichen mehren sich, dass digital und analog zu einer neuen ergänzenden Balance finden. Davon künden etwa auch die neuen aktuellen Verkaufsrekorde für Vinylschallplatten in Großbritannien und Deutschand.

 

Davon profitiert auch der Printmarkt, dessen Aktien dieser Tage Produkt-bezogen wieder in der Gunst der Nutzer steigen. Ob das gute alte Buch, das Monatsmagazin, ob Notizbuch, Wand oder Buchkalender: Print bedeutet nicht nur Genuss, sondern vermittelt durch den Papier-Werkstoff seine Informationen auch deutlich beständiger, als es seinen digitalen Pendants möglich ist.

 

Printprodukte als regenerative Pause




 

Papier und Handschrift

Die Unterschrift als Statussymbol

 

 

Haptische Präsenz: Papier und Handschrift ©stapagDass in der Geschäftswelt jedes noch so kleine Detail von psychologisch bedeutender Relevanz sein kann, ist uns allen bewusst. Unsere Unterschrift ist da keine Ausnahme und sagt viel über ihren Inhaber aus. Kein Wunder, dass das Unterschreiben wichtiger Dokumente zu einer regelrechten Show avanciert ist.

 

Das geht sogar so weit, dass sich die Signatur zu einem Statussymbol gemausert hat – schließlich kostet das Erarbeiten und Erlernen einer professionellen und ausgeklügelten Unterschrift heutzutage meist mehrere Tausend Euro. Dass diese Entwicklung in einer Zeit stattfindet, in der vermeintlich kaum noch jemand mit der Hand schreibt, ist kein Zufall.

 

Papier und Handschrift




 

Haftnotizen als Werbeartikel sind begehrt

Zettelwirtschaft mit Werbewirkung

 

 

Werbewirkung mit unschlagbarem Preis-LeistungsverhältnisDer anhaltende Erfolg gegenständlicher Werbung ist wahrlich beeindruckend – vor allem, wenn man berücksichtigt, dass sie im Zuge der Entwicklung des Online-Marketings nicht bloß einmal totgesagt wurde. Der aktuelle Werbeartikel-Monitor des GWW Gesamtverband der Werbeartikelwirtschaft e.V. möchte davon nichts wissen.

 

Wer die Spitzenplätze der Werbung belegt, ist deutlich: Mit großem Abstand lassen gegenständliche Werbebotschafter nicht nur das Online-Marketing, sondern auch Messeauftritte und Anzeigen in Fachzeitschriften hinter sich.

 

Haftnotizen als Werbeartikel




 

Notizbuch und Privatsphäre

Was Google und Co. nicht wissen müssen

 

 

Notizbuch und Privatsphäre sind in Zeiten der digitalen Überwachung ein emotional hoch gehandeltes Gut.„Wir leben in einem freien Land!“ – Was einst als gut gemeinter Slogan zur Definition der westlichen Gesellschaft diente, ist heute zu einer Farce verkommen. Freiheit bedeutet nämlich auch, selbst darüber zu entscheiden, was wann und wo öffentlich gemacht wird.

 

Konzerne wie Google, Facebook und Amazon nehmen uns diese Entscheidung längst ab. Nicht etwa illegal, sondern mit Hilfe des unstrittigen sozialen Drucks. Ein Leben ohne Google? Unwahrscheinlich. Spätestens bei der Nutzung eines Android-Smartphones übertreten wir die Grenze.

 

Notizbuch und Privatsphäre

 




Printmedien sind Fokusmedien

Papier steht für Entschleunigung und Privatsphäre

 

Zeitungslesende Frau am Bahnsteig - Printprodukte symbolisieren Entschleunigung und PrivatsphäreDie Beschleunigung des medialen Informationsflusses kennt keine Grenzen. Twitter-Feeds, 24h-Newsticker, Facebook-Posts im Sekundentakt, Bilderbombardement, Videoclip-Dauerbeschuss … Kein Ort nirgends, so will es scheinen, an dem wir dem digitalen Dauerdruck eine Atempause abringen können.

 

Viel schlimmer noch: Wann immer wir News, Urlaubsfotos von Freunden oder eine Filmserie konsumieren, sind Google, Facebook, Amazon, Netflix & Co. mit im Boot und schauen uns über die Schulter. Privatsphäre scheint im 21. Jahrhundert flüchtiger als ein leichtes Parfum zu sein. Schon wurden die ersten Generationen geboren, die das Gut der Anonymität nur aus Erzählungen kennen.

 

Printmedien sind Fokusmedien

 




Tagebuch und Privatsphäre

Reflexion statt Datenmüll

 

Tagebuch und Privatsphäre ©stapagBei aller Überwachung und Beschneidung der Privatsphäre gibt es bis dato wenigstens ein Medium, dass sich der „große Bruder“ noch nicht vollständig zu eigen machen konnte: das haptische Tagebuch. Doch in Zeiten der digitalen Disruption gibt es natürlich auch Beschleunigungs-Apps für das einstmals sorgsame Handwerk der bespiegelnden Selbstreflexion.

 

Eingeleitet wurde die vermeintliche Verdrängung des Tagebuchs aus Papier bereits vor Jahren durch Online-Blogs – öffentlich einsehbare, oftmals anonyme oder pseudonym geführte Tagebücher, deren Autoren ihre privatesten Gedanken ins Netz stellen, wo sie jeder goutieren kann. Der Reiz des Voyeurismus war dabei ebenso präsent wie ein gewisser Exhibitionismus seitens der Autoren.

 

Tagebuch und Privatsphäre




 

Papier als Markenbotschafter

Neue Studie beweist: Haptik beeinflusst Empathie

 

Empathie ist eine der Grundlagen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. So wird das fehlende Gefühl für die Empfindungen anderer gar als soziale Inkompetenz bezeichnet. Wissenschaftler haben nun festgestellt, dass der Tastsinn einen Einfluss auf unser empathisches Empfinden hat.

 

In der neuen Haptik-Studie wurden den Teilnehmern Fragen zum Sozialverhalten gestellt. Die Besonderheit: Im Vorfeld wurde für die eine Hälfte der Probanden ein vermeintlich zufällig platziertes Stück Sandpapier bereitgelegt, während die Vergleichsgruppe ohne diesen haptischen Reiz auskommen musste.

 

Papier als Markenbotschafter




 

Künstler lieben Notizbücher

Handschrift beflügelt die Kreativität

 

Bunte Notizbuchauswahlt - Künstler lieben NotizbücherWer sich auch nur drei Minuten mit den Grundlagen der Rockmusik beschäftigt, wird dabei unweigerlich über den Namen Queen stolpern, steht die Truppe um Frontgenie Freddie Mercury doch wie kaum eine andere für die bahnbrechende britische Szene. Am 29. Juni 2016 wird sein Notizbuch versteigert.

 

Das zuständige Auktionshaus Bonham‘s teilte mit, dass es sich bei dem Auktionsgegenstand um eine Textskizzen- und Lyriksammlung handelt, die Mercury zwischen 1988 und 1990 zusammengetragen hat, bevor er im Jahr 1991 an seiner AIDS-Erkrankung verstarb.

 

Künstler lieben Notizbücher




 

Besser lernen dank Handschrift

Warum Hirn und Hand ein gutes Team sind

 

Ein händischer Kalendereintrag - Besser lernen dank HandschriftSchaut man sich in den Hörsälen des 21. Jahrhunderts um, so sieht man vor allem drei Dinge: Studenten, Laptops und Smartphones. Studenten, weil sie dort sein müssen, Laptops, weil die Studenten Mitschriften anfertigen sollten und Smartphones, weil sie das nicht wollen.

 

Wer seinen inneren Schweinehund entgegen jeder Regel zu überwinden vermag, zieht meist den Laptop einem Schreibblock aus Papier vor. Schließlich schreibt es sich am Computer nicht nur schneller und sauberer, sondern die Notizen lassen sich zudem leichter nachbearbeiten.

 

Besser lernen




 

Print ist hip!

Haptisches Lesen wieder auf dem Vormarsch

 

Zeitschriftenregal - Print ist hip! Wer seinen Blick über den aktuellen Zeitschriftenmarkt schweifen lässt, wird nicht nur das Revival des Mediums Print feststellen, das bereits seit Jahren im Gange ist. Vielmehr wird der wache Beobachter der Magazinlandschaft erkennen, dass es vor allem die Nische ist, die in gedruckter Form erfolgreich ist.

 

Spezielle Musikmagazine, DIY-Anleitungen, thematisch stark eingegrenzte Kochzeitschriften: Die Zeitschriftenregale spiegeln eine individualisierte Lebensführung wieder, in der Leser sich nicht mit dem Herkömmlichen begnügen und auf der Suche nach besonderen Leseerlebnissen sind.

 

Print ist hip!




 

Malbücher für Erwachsene

Ausmalen zur Entschleunigung

 

Die Buntstifte sind sortiert, die Wohnzimmerlampe ist eingeschaltet und das Malbuch aufgeschlagen. Was sich zunächst nach Kinderbeschäftigung anhört, hat auch auf ältere Semester eine scheinbar meditative Wirkung. Malbücher für Erwachsene liegen im Trend – so sehr, dass das schwedische Möbelhaus IKEA sogar schon ausmalbare Illustrationen zum Download anbietet.

 

Kein Wunder, sind es doch gerade die herrlich repetitiven Tätigkeiten, die nachhaltig zu unserer Entspannung beitragen. Malbücher erfordern keine schnellen Reaktionen, keine Bedienungsanleitung, ja, noch nicht einmal besonders viel Hirnschmalz.

 

Malbücher für Erwachsene




 

Die Zukunft des Papiers

Ein Werkstoff für morgen

 

Ob Zeitschrift, Grußkarte oder Mailing: Hochwertige Papiere erfreuen sich dieser Tage größter Beliebtheit. Verwunderlich ist dies ob der voranschreitenden Digitalisierung nicht. Von technologischer Übermüdung gezeichnet, wünschen wir uns haptische Erlebnisse und Greifbarkeit.

 

Dabei wurde der Werkstoff Papier nicht nur einmal schon totgesagt. Stets wurde vor allem dem Internet eine rosige Zukunft prophezeit. Vom Tod des Printjournalismus war genauso die Rede wie vom Ende des handgeschriebenen Briefes.

 

Die Zukunft des Papiers

 

 

 

 

Notizbuch & Tagebuch

Tore zur Persönlichkeit

 

Notizbücher: unverzichtbarer Bestandteil unserer ZukunftNicht nur Teenager werden sich bestens daran erinnern: an den ersten Tagebucheintrag ihres Lebens. Während der eine bloß schöne Erlebnisse aufschreiben mag, widmen sich andere Schreiberinnen und Schreiber eher den verborgeneren Seiten ihrer Persönlichkeit.

 

Eins haben jedoch fast alle begeisterten Tagebuchschreiber gemein: den Wunsch nach Erinnerung, Reflexion und Klarheit.

 

Notizbuch & Tagebuch

 

 



Entschleunigung dank Origami

Beruhigende Papierfaltkunst

 

Die Papierfaltkunst Origami ist wohl beinahe jedem von uns ein Begriff. Weniger verbreitet ist hingegen das Wissen, dass dahinter eine jahrhundertelange Geschichte steckt. So ist es nicht unwahrscheinlich, dass Origami schon mit der Erfindung des Papiers selbst aufkam.

 

Die Wissenschaft ist nämlich der Ansicht, dass wir natürlicherweise das Verlangen empfinden, ein Stück Papier zu falten, sobald wir es in der Hand halten. Dies würde bedeuten, dass die Papierfaltkunst bereits im Jahr 105 n. Chr. Einzug erhalten hätte – zumindest in ihren ersten Zügen.

 

Origami Papierfaltkunst

 

 



Multisensorische Erlebniswelten

Eine Roadshow im Auftrag des Print

 

Papierprodukte sind Multisensorische Erlebniswelten des PrintDass wir Menschen multisensorische Wesen sind, ist längst kein Geheimnis mehr. Wir fühlen, riechen, sehen und hören rund um die Uhr und nehmen auf diese Weise unsere Umwelt wahr.

 

Printprodukte und multisensorische Printmailings spielen für unsere Wahrnehmung eine besondere Rolle, da sie viele Sinne gleichzeitig ansprechen. So besticht Papier nicht nur durch einen eigenen Duft, sichtbare Oberflächen und raschelnde Geräusche, sondern vor allem auch durch seine ausgeprägten und angenehmen haptischen Eigenschaften.

 

Multisensorische Erlebniswelten

 

 

 

Haptisch überzeugen, online konvertieren

Gedruckte Kundenmagazine

 

Haptische Erinnerung ist auch im 21. Jahrhundert an unsere Interaktion der Dinge gebunden & übersteigt die Welt der Nullen &  Einsen.Nicht bloß der alteingesessene Otto-Versand setzt seit jeher auf einen Katalog aus Papier: Schon seit Monaten schießen laufend neue gedruckte Kundenmagazine auf den Markt.

 

Ob Handelskette, Online-Shop oder Startup – die Begeisterung erstreckt sich weit über sämtliche Branchengrenzen hinaus. Doch was geht in den Marketingabteilungen der Unternehmen vor, die auf einen Werkstoff setzen, der mehr als nur einmal totgesagt wurde – und das in Zeiten der rasanten Digitalisierung? Ganz einfach: Sie haben einen Trend erkannt, der unaufhaltsam scheint.

 

Haptisch überzeugen

 

 



Haptische Erinnerung

Gegenstände und ihre Bedeutung

 

Haptische Erinnerung ist auch im 21. Jahrhundert an unsere Interaktion der Dinge gebunden & übersteigt die Welt der Nullen &  Einsen.Die Kunst- und Kulturgeschichte der Menschen ist eng mit dem symbolischen Aufladen von Gegenständen verbunden, sei es in vorchristlichen Zeiten, im Gefolge der Religionsstifter oder auch in totalitären Systemen

 

Auch der Alltag bringt Dinge mit sich, die uns lieb und teuer sind. Ob nun der Schmuck der Großmutter, das Kuscheltier aus Kindheitstagen oder Urlaubssouvenirs: Nur selten gelingt es uns, Materielles von seiner Bedeutung oder seinem emotionalen Wert zu trennen.

 

Haptische Erinnerung

 

 



Entschleunigungsfaktor Papier

Der Wandel vom Wegwerf- zum Luxusprodukt

 

Der Werkstoff Papier befindet sich im Wandel. So verzeichnen zahlreiche Nischenmagazine steigende Auflagen, während Tageszeitungen an der Aktualitätsgeschwindigkeit moderner Nachrichtenverbreitungssysteme scheitern. Der Konsens unter Konsumenten: Qualität statt Quantität.

 

Nicht nur Papeterien befinden sich im Aufschwung und beglücken nicht nur ältere Semester mit handgefertigten Glückwunschkarten, sorgsam gebundenen Notizbüchern und aufwendig dekorierten Kalendern. Nein, auch der Berliner Hipster und der Köln-Ehrenfelder Künstler haben die neue Schreibkultur wieder für sich vereinnahmt.

 

Entschleunigungsfaktor Papier

 

 



Print bleibt unverzichtbar

Haptische Bücher und ihre Renaissance

 

Kahle Bäume, gefüllte Teekannen, Weihnachten mit dem einen oder anderen Buch unterm Tannenbaum ist Geschichte: Gibt es eine schönere Jahreszeit für Bücherwürmer? Wohl kaum.

 

Kein Wunder also, dass die jedes Jahr die Gunst der einbrechenden Gemütlichkeit nutzt, um die Bestseller von morgen anzupreisen. Auffallend war dabei auch im letzten Herbst vor allem eines: Der Abgesang auf den Werkstoff Papier kam deutlich zu früh.

 

Print bleibt unverzichtbar

 

 



Papier als Revolution

Die drei Aspekte der Papierkultur

 

Papier als RevolutionSo wie das Internet eine revolutionäre Entwicklung des 20. Jahrhunderts ist, war auch der Werkstoff Papier seinerzeit eine bahnbrechende Erfindung.

 

Dieser Meinung ist auch Chinaexperte Alexander Monro, der Mandarin und chinesische Politik in Cambridge studierte, Korrespondent bei Reuters war, als Chinaexperte bei einer Beratungsagentur in London arbeitet und nun ein interessantes Buch mit dem Titel „Papier – Wie eine chinesische Erfindung die Welt revolutionierte“ veröffentlicht hat.

 

Papier als Revolution

 

 



Analoges Schreiben

Die Handschrift als Ausdruck unserer Individualität

 

Handschrift als Ausdruck unserer IndividualitätKaum etwas ist flüchtiger als der Gedanke: Innerhalb einiger Millisekunden schießt er durch unser Hirn, nimmt möglicherweise den ein oder anderen Umweg, nur um wenig später für immer in der Versenkung zu verschwinden.

 

Wir können nicht versuchen, jeden Gedanken festzuhalten und uns an ausnahmslos alles zu erinnern. Das brauchen wir auch nicht, denn nicht jeder Gedanke ist des Aufhebens wert. Für die wichtigen Gedanken aber gibt es einen erprobten Weg, indem wir ihn verschriftlichen.

 

Analoges Schreiben

 

 



Notizbücher als Rückgrat der Literatur

Erst der Inhalt macht sie wertvoll

 

Notizbücher - der Inhalt zähltDie zentralen Treiber der atemberaubenden Handlung von „Finderlohn“, dem neuen, hochgelobten Thriller von Stephen King sind – Notizbücher, literarische Destillate, gleich 150 an der Zahl.

 

Ursprünglicher Besitz des – fiktiven und erfolgreichen – Schriftstellers John Rothstein und niedergeschriebene Urfassung möglicher späterer Druckwerke, entbrennt um den bislang unveröffentlichten Romanstoff eine mörderische Geschichte.

 

Rückgrat der Literatur

 

 



Notizbücher: Schlüssel zur Kreativität

Einfachheit und Greifbarkeit

 

Google Kalender, Wunderlist, Evernote, To Do-Programme und virtuelle Notizen – es gibt so viele Apps zur Organisation unseres Alltags, dass wir eine weitere App bräuchten, um nicht den Überblick zu verlieren.

 

Die meisten werden es bereits versucht haben: unterschiedliche Farben für unterschiedliche Ereignisse, gemeinsame Kalender mit Freunden und Kollegen, To Do-Punkte inklusive Erinnerungsmail oder die Zuordnung von Kategorien und Schlagworten. Einfacher wird es durch die technischen Hilfsmittel aber meist nicht.

 

Schlüssel zur Kreativität

 

 



Notizbücher für Linkshänder?

Wie Händigkeit entsteht

 

Linkshänder-Sortimente sind häufiger anzutreffenWas haben Dieter Bohlen, Albert Einstein, Johann Wolfgang von Goethe, Klaas Heufer-Umlauf, Scarlett Johansson, Lady GaGa, Paul McCartney, Marylin Monroe, Arjen Robben, Gerhard Schröder, Albert Schweitzer und Bruce Willis gemeinsam?

 

Richtig, sie alle sind Mitglieder im Club berühmter Linkshänder – wie etwa 20% der Weltbevölkerung. Und was zunächst wie ein Stückchen Mehr an Individualität erscheint, erweist sich auf den zweiten Blick oftmals als Alltagslast.

 

Notizbücher für Linkshänder?

 

 



Reisetagebücher & Urlaubssouvenirs

Das persönlichste Erinnerungsstück

Notizbücher als Kulturgut und Urlaubserinnerung

Wer reist, erlebt die Zeit in einer anderen Form. Ob fremde Erdteile oder im heimischen Europa: Der Urlaub ist meist ein multisensorisches Feuerwerk und strotzt nur so vor fremden Gerüchen, ungewohnten Lichtverhältnissen, kulinarischen Eindrücken und unbekannten Geräuschkulissen.

 

Neue Perspektiven, Abstreifen alter Sichtweisen und Gewohnheiten, Inspiration und neue Energien, Entschleunigung - und bei sich selber ankommen. Vorausgesetzt, man wählt keine Urlaubsstanze mit integrierter Bespaßung. Aber diese - durchaus berechtigte - Art von Urlaub haben wir an dieser Stelle auch gar nicht im Sinn.

 

Reisetagebücher & Urlaubssouvenirs

 



 

Der handgeschriebene Brief

eine haptische Oase in der Datenflut

 

Der wertschätzende Weg zum BriefkastenDer Frühling ist vorbei, der Frühjahrsputz ebenfalls. Wer kennt es nicht: Kiste um Kiste wird aus dem Regal geräumt, um den Staub von den Brettern zu wischen und gelegentlich bleiben wir an unserem Hab und Gut hängen, ob es nun die Hochzeitsfotos sind, die alten Zeugnisse oder etwas, das uns heute beinahe antik vorkommen dürfte: ein handgeschriebener Brief.

 

War er früher noch das gängigste und meist einzige Mittel der Kommunikation, werden wir heute mit Tweets, E-Mails und Facebook-Posts bombardiert, dass es kaum auszuhalten ist. Privatsphäre? Ein überholtes Modell. Big Brother ist überall und liest jede noch so persönliche Nachricht mit.

 

Der handgeschriebene Brief

 



 

Schreiben und Handschrift
gehen Hand in Hand

Und mit dem Smartphone baden

 

Schreiben und Handschrift formen PersönlichkeitDie Crux mit dem Schreiben und der Handschrift: Die Mehrheit der deutschen Schüler kann nicht mehr richtig mit der Hand schreiben, darunter mehr als die Hälfte der Jungen und ein Drittel der Mädchen. Dabei sind nicht bloß die Leserlichkeit und der Schreibfluss mangelhaft, sondern auch das motorische Durchhaltevermögen.

 

Laut einer Studie, die der Deutsche Lehrerverband gemeinsam mit dem Schreibmotorik Institut Heroldsberg durchgeführt hat, können nicht einmal 40% der Schüler eine halbe Stunde lang ohne Beschwerden schreiben.

 

Und mit dem Smartphone baden

 

 



Die Gier nach Print und Papier

„Print is not dead“

 

Papierprodukte als analoger Lifestyle„Extrablatt, Extrablatt“, schallt es aus dem Fernseher. Die Zeiten, in denen Zeitungsjungen Tageszeitungen per Zuruf an Mann oder Frau brachten, sind längst Vergangenheit. Ja, sogar die Zeitung selbst wirkt oftmals wie ein Relikt vergangener Tage – wie ein Dinosaurier, der von der endlosen Datenflut aus Smartphones und Tablet-PCs hinweg gespült zu werden scheint.

 

Das Medium Print ist aber nicht tot, sondern es erfindet sich neu. Dieser Meinung ist auch Papierenthusiast und Verleger Gerhard Steidl, der jüngst in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung erklärte...

 

Die Gier nach Print

 



 

Notizbücher als Gedankenstütze

Outsourcing für unser Gehirn

 

Warum Notizbücher als Gedankenstütze den Geist anregen.Es gibt Menschen, für die ein Leben ohne Notizbuch unvorstellbar ist. Notizbücher als Gedankenstütze, als treue und geduldige Wegbegleiter, als Ideensammelsurium. Bei ihrem Alter verhält es sich wie mit einem guten Wein: je älter, desto besser. Notizbücher schalten und walten im Verborgenen, sind währenddessen aber auch jederzeit verfügbar.

 

Jeder kennt das, wenn ein Gedanke kurzfristig aufblitzt, für einige Sekunden an einem seidenen Faden hängt und nach nur einer Minute möglicherweise für immer verschwindet. Im Nachhinein ärgert man sich und hegt Gram darüber, dass man die gute Idee nicht beim Schopf gepackt und zu Papier gebracht hat.

 

Notizbücher als Gedankenstütze

 



 

Handschrift in der Geschäftswelt

Eine Renaissance?

 

Handschrift: Gegentrend zur beruflichen HektikDie älteren Semester haben sie nie aus den Augen verloren, während die jüngeren Generationen sie gerade wieder entdecken: die Wirkung unserer Handschrift. So sind es zwar vor allem die Grand Seigneurs und Madames in Deutschlands Chef-Etagen, die auf edle Füller, ledergebundene Notizbücher und hölzerne Schreibtische setzen.

 

Doch auch unter Jugendlichen erleben hochwertige Büroartikel einen zweiten Frühling, ob aus Leder, Stoff oder aus Upcycling-Materialien. Die meist mit Hingabe hergestellten Produkte strahlen nicht nur eine besondere Eleganz aus, sondern sie vermitteln dem Geschäftspartner eine gewisse Wertigkeit, die in der modernen und immer schnelllebigeren Geschäftswelt besonders geschätzt wird.

 

Handschrift in der Geschäftswelt

 



 

Stärken und Schwächen

des alten Werkstoffs

Haptische Papierprodukte

 

Papier ist ein alter Werkstoff im VorteilEin gutes Buch, ein Kalender, ein dekorativer Notizblock: Produkte aus Papier sind etwas Schönes. Der Werkstoff lässt uns Ideen begreifen und er vermittelt uns das Gefühl, die Zeit in der Hand zu haben. Ein Stück Papier ermöglicht nicht nur ein haptisches Erlebnis, sondern es suggeriert auch Verbindlichkeit und Verlässlichkeit.

 

Verzichten wir auf Papierprodukte und ersetzen sie durch digitale, so lagern wie eines unserer wichtigsten Bedürfnisse in die Cloud aus: ohne Haptik keine Intelligenz. Das liegt nicht nur daran, dass wir unseren visuellen Sinn und unseren Tastsinn voneinander abkoppeln, sondern auch an der zunehmenden Passivität, die mit der Auslagerung kreativer Tätigkeiten einhergeht.

 

Stärken und Schwächen des alten Werkstoff

 

 



Briefe und Notizbücher fördern

die Persönlichkeitsentwicklung

Handschriftliches ist immer auch Identitätsstiftendes

 

Warum wir altmodische Kommunikation brauchenWir sind von einer ständigen Informationsflut umgeben. Facebook-Posts, Twitter-Feeds und E-Mails regulieren unseren Alltag, während wir kaum hinterherkommen. Ein handgeschriebener Brief ist hingegen nicht nur etwas sehr Sinnliches, sondern bietet auch einen weiteren entscheidenden Aspekt: Er bleibt für die Nachwelt erhalten.

 

Die deutsche Literatur ohne Franz Kafkas Briefe an seine Milena Undenkbar! Ein unschätzbarer Reichtum hätte sich in Schall und Rauch aufgelöst, hätte Kafka sich nicht beinahe täglich an seinen Schreibtisch gesetzt, Feder und Tinte bemüht und zahllose Briefe geschrieben, die auch heute noch ihre Leser finden.

 

Briefe und Notizbücher fördern
die Persönlichkeitsentwicklung

 



 

Ohne Haptik keine Intelligenz

Warum wir unseren Tastsinn nicht auslagern sollten

 

Durch Berührung zur ErleuchtungNicht nur wir verändern die Technik, sondern die Technik verändert auch uns. So hat sich während der letzten Jahrzehnte kaum eine Tätigkeit drastischer gewandelt als das Schreiben eines Briefes.

 

War es zu Beginn des 20. Jahrhunderts nämlich noch absolut üblich, eine Nachricht an die Liebsten handschriftlich zu verfassen, erhielt zeitgleich eine Innovation Einzug, die die nachhaltige Veränderung dieses Verhaltens einläuten sollte – die Schreibmaschine.

 

Ohne Haptik keine Intelligenz

 

 



Haptik statt Pestizide

Pflanzen brauchen Berührung

 

Haptische Signale für stabileres WachstumPflanzen zu streicheln, um sie zum Wachstum anzuregen, ist seit jeher von einem esoterischen Nebel eingehüllt, der sich lange Zeit nicht gegen handfeste Pestizide und sonstige chemische Hilfsmittel zu behaupten wusste. Dass Pflanzen auf Berührung reagieren, ist allerdings seit den 1970er Jahren wissenschaftlich erwiesen.

 

So wissen die sensiblen Lebewesen ganz genau, ob gerade der Wind bläst, ob es regnet oder ob eine Kuhherde über sie hinweg trampelt. Mit Esoterik hat das nichts zu tun, sondern mit biologischen Vorgängen, ob nun bei der Venus-Fliegenfalle, die sich ihre zappelnde Beute schnappt oder die Mimose, die sich zusammenklappt, sobald man sie berührt.

 

Haptik statt Pestizide

 

 



Ein Werkstoff für die Welt

Papier international

 

Papier schwimmt auf der ErfolgswellePapier ist ein Werkstoff, der die Menschheit seit vielen Jahrhunderten erstaunt und begeistert. Ob nun der handgeschriebene Brief, die Einladung zur Hochzeit, unser Lieblingsbuch oder die Geburtsurkunde - Papierdokumente sind ein fester Bestandteil aller wichtigen Momente unseres Lebens.

 

Seinen Ursprung hat der pflanzliche Werkstoff allem Anschein nach in Griechenland, denn dort wurden bereits 3000 Jahre v. Chr. die ersten Papyri hergestellt. Eine andere Herangehensweise wurde um 105 n. Chr. von Cai Lun in China erfunden, eroberte die westlichen Gefilde aber erst im 14. Jahrhundert.

 

Ein Werkstoff für die Welt

 

 



Geborgenheit durch Papier

wie ein alter Werkstoff neue Bedürfnisse befriedigt

 

Nur das handgeschriebene Wort zähltDas Empfangen eines Briefes ist mit ganz eigenen Glücksgefühlen verbunden: das Rascheln beim Auseinanderfalten der Nachricht, die Haptik des vielleicht angerauten Papiers, die geschwungene Handschrift des Absenders. Briefe übermitteln nicht nur Nachrichten, sondern auch haptische Codes. Sie wecken Emotionen, lassen uns mit der Nachricht verschmelzen - und öffnen möglicherweise sogar ein Tor in die Vergangenheit.

 

In Zeiten, in der jede Minute Millionen von Reizen auf uns einprasseln, kann das andächtige Lesen eines handgeschriebenen Briefes eine echte Wohltat sein.

 

Geborgenheit durch Papier

 

 

 

 

Haptische Verbindlichkeiten

Haptische Codes umgeben uns überallWie Abstraktes greifbar wird

 

Technologischer Fortschritt ist schon etwas Tolles. Wenn man mit den Neuerungen umzugehen weiß, dann nehmen Smartphones uns viele lästige Aufgaben ab, Computer erleichtern unseren Arbeitsalltag drastisch, ja, selbst Fernseher können für uns einen höheren Nutzen haben, wenn wir uns anschauen.

 

Wenn technologische Innovationen aber ein Ersatz für den menschlichen Körper werden und Dinge nicht nur erleichtern, sondern vollständig vereinnahmen, ist höchste Vorsicht geboten.


Wie Abstraktes greifbar wird

 

 

 

 

Gute Gründe, mit der Hand zu schreiben

Vom Gedankenfluss bis zum Erinnerungsvermögen

 

Bei welcher Gelegenheit zücken Sie noch Papier und Stift?

Um To Do-Listen zu verfassen? Ideen festzuhalten? Notizen in Ihren Timer zu schreiben?

Eine aktuelle Online-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass 87 Prozent der 1.000 befragten US-Bürger für ihre beruflichen Tätigkeiten handschriftliche Aufzeichnungen nutzen.

 

Argumente, die auch von wissenschaftlichen Studien bestätigt werden. Virginia Berninger, Professorin für Pädagogische Psychologie an der University of Washington, unterstreicht, dass das Schreiben mit der Hand die Feinmotorik fördert.

 

Gute Gründe, mit der Hand zu schreiben

 

 

 

 

Sinnliches Vergnügen für Auge und Hand

Die Kalendergalerie auf der Frankfurter Buchmesse

 

1949 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels gegründet, floriert die Frankfurter Buchmesse ungebrochen. Mit jährlich über 7.000 Ausstellern behauptet sie ihren Rang als größte Fachmesse weltweit. Das Ende des gedruckten Buches ist ebenso wenig in Sicht wie das Aussterben haptischer Kalender – im Gegenteil.

Während der Umsatzanteil der E-Books 2013 bei 3,9 Prozent lag, kletterte der Absatz bei den klassischen Buchhändlern im gleichen Zeitraum wieder um 0,9 Prozent. Die Zukunftsprognose der Branchenkenner: E-Books werden hierzulande maximal 25 Prozent des Gesamtumsatzes erreichen – eine Quote, die der US-Markt bereits seit Jahren unverändert verzeichnet.


Die Kalendergalerie auf der Frankfurter Buchmesse

 

 

Touchpoints: Papier ist sinnlich

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