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Geräusche, Duft, Geschmack, Optik und Haptik: Printmailings können all unsere Sinne ansprechen, z.B. Neugier weckend knistern, angenehme Berührungsgefühle aktivieren, mit emotionalen Bildern fesseln, der Nase schmeicheln und z.B. via süßer Add-ons auch die Geschmacks-knospen kitzeln – der heutige gestalterische Spielraum erstreckt sich weit über die Auswahl der Schriftart hinaus.

 

Mailings aus Papier können  für alle Sinne optimiert werden, und damit die Wirkung von Botschaften immens verstärken.

 

Multisensorikexperten sprechen vor allem dem Tastsinn eine große Bedeutung zu, denn er gilt auch als unser Wahrheitssinn. Haptische Eindrücke sorgen für Glaubwürdigkeit und Vertrauen – eine Eigenschaft, die in Zeiten der steten Digitalisierung bedeutsamer ist denn je.

 

Abstrakte Produkte
greifbar machen

 

Um die Aufmerksamkeit des Empfängers zu wecken, sollte das Mailing zunächst positiv auffallen, ob durch Farbe, Format, Papierqualität oder Gestaltung. Wenn diese erste Hürde erfolgreich gemeistert wurde, gilt es, die Aufmerksamkeit zu erhöhen, emotional anzuregen und Relevanz zu bieten.

 

Denn multisensorische Printmailings nicht nur die erhöhen nicht nur die Kaufbereitschaft, sondern sie können auch die Einstellung zu einem Produkt erheblich beeinflussen.

 

Diese Qualitäten spielen vor allem auch abstrakten Produkten in die Karten, wie zum Beispiel Krankenversicherungen oder Finanzprodukten. Auch schwer zu fassende Termini wie „Freiheit“,

 

 

„Heimat“, „Nachhaltigkeit“ oder „Altersvorsorge“ lassen sich durch multisensorische Gestaltung mit Inhalt füllen und werden so nicht nur greif-, sondern auch begreifbar.

 

Sinnliche Werbung
erzeugt Assoziationen

 

Besonders wichtig für die Werbewirkung: Bedeutungszusammenhänge oder auch Semantik. So kann, wer beim Aufklappen des Mailings eine Bewegung in Richtung Körper forciert, zum Beispiel positive Assoziationen beim Empfänger auslösen, während das aktive Öffnen der sinnlichen Werbung ohnehin schon dafür sorgt, dass wir die Botschaft annehmen – noch bevor wir überhaupt den Inhalt des Mailings gelesen haben.

 

Die verwandten Reize sollten zur Botschaft passen. So eignen sich Salzgeruch und raue sandige Oberflächen ausgezeichnet zum Bewerben eines Strandurlaubs. Den frischen Zitronenduft  assoziieren wir mit Sauberkeit. Multisensorische Verstärker wie Wechselbilder oder Soundeffekte sorgen für Dynamik und passen

 

Besonders wichtig für die Werbewirkung: Bedeutungszu-sammenhänge oder auch Semantik. So kann, wer z.B. beim Aufklappen des Mailings eine Bewegung in Richtung Körper forciert (die so genannte Annahmegeste), schon positive Assoziationen beim Empfänger auslösen.

 

Die verwandten Reize sollten zur Botschaft passen. So eignen sich Salzgeruch und raue sandige Oberflächen ausgezeichnet zum Bewerben eines Strandurlaubs. Frischen Zitronenduft und glatte Flächen assoziieren wir mit Sauberkeit. Multisensorische Verstärker wie Wechselbilder oder

Soundeffekte sorgen für Dynamik und passen deshalb zu bewegenden Themen. Das Auslösen der entsprechenden Assoziationen durch sinnliche Reize hört auf den Namen

 „Priming-Effekt“.

 

Werbeartikel sorgen
für Aufmerksamkeit

 

Die Mitglieder der AG Zukunft legen ihren Schwerpunkt auf Notizbücher, Werbekalender, Schulartikel, Haftnotizen, Schreibblöcke und -unterlagen. Dabei handelt es sich nicht nur um nützliche Qualitätsprodukte für den alltäglichen Gebrauch, sondern auch um handfeste Werbeartikel für den Marketingeinsatz.

 

Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie wie keine andere Werbeform nicht als Belästigung, sondern sogar als Geschenk empfunden werden. Dadurch wird ein psychologisches Muster geweckt: „Gibst du mir, so gebe ich dir“ – und wenn es „nur“ die Aufmerksamkeit ist.

 

Oder wie es in einem aktuellen Fachbeitrag zum Thema 3D-Mailings auf den Punkt gebracht wird: „Optimal ist es, wenn die Haptik der Verpackung anspricht und der überraschende Inhalt des Mailings einen hohen Nutzwert aufweist. Im besten Fall wird dem Empfänger ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. So vorbereitet, wird der Schritt zur Response erleichtert.“

 

Diese ist in Zeiten der zunehmenden Werbereaktanz ein besonders wertvolles Gut! Haptische Qualitäten schaffen die nötigen Rahmenbedingungen, um Vertrauen und Erinnerungswert zu erreichen und auf diese Weise Marken zu stärken.

 

 

Autor: Richard Kastner

 

 

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