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Menschen, die simultan auf Smartphones starren, klickende Laptop-Tastaturen an jeder Ecke, Apps und Gadgets. Kaum noch ein Lebensbereich, der nicht digital durchdrungen ist – willkommen im 21. Jahrhundert. Doch die Anzeichen mehren sich, dass digital und analog zu einer neuen ergänzenden Balance finden. Davon künden etwa auch die neuen aktuellen Verkaufsrekorde für Vinylschallplatten in Großbritannien und Deutschand.

 

Tiefere Informationsaufnahme

 

Davon profitiert auch der Printmarkt, dessen Aktien dieser Tage Produkt-bezogen wieder in der Gunst der Nutzer steigen. Ob das gute alte Buch, das Monatsmagazin, ob Notizbuch, Wand oder Buchkalender: Print bedeutet nicht nur Genuss, sondern vermittelt durch den Papier-Werkstoff seine Informationen auch deutlich beständiger, als es seinen digitalen Pendants möglich ist.

 

Das bestätigt auch die Hirnforschung, die zu der Schlussfolgerung kommt, dass wir bei der Nutzung digitaler Medien in einen zielorientierten Informationsmodus schalten. Statt uns auf eine vorgegebene Anordnung einzulassen, suchen wir gezielt, was uns interessiert, ohne dabei nach links und rechts zu schauen.

 

 

Magazin durchblättern. Hier ein buntes Bild, dort eine Infobox: Wenn wir ein Printheft lesen, möchten wir geführt und überrascht werden. Statt selektiv durch das digitale Containerwissen zu eilen, geben wir uns bewusst der sinnvollen Zeitverschwendung hin. Printprodukte erhalten auf diese Weise den Charakter regenerativer Pausen.

 

Die Erholung beginnt schon mit dem Kauf. Dabei ist egal, ob wir eine Zeitschrift abonniert haben oder ob wir zufällig darüber stolpern, weil uns das Titelthema anspricht. Der Griff nach einem hochwertigen Magazin aus Papier aktiviert unser Belohnungssystem und verspricht uns einen Mini-Urlaub.

 

Unser Gehirn im Flaniermodus

 

Das liegt nicht zuletzt daran, dass Produkte aus Paper nicht nur unseren visuellen Sinn ansprechen. Wir hören das Rascheln der Seiten, schnuppern die Druckerschwärze und fühlen den Widerstand des Werkstoffs zwischen unseren Fingerspitzen. Print bleibt unverzichtbar, bietet haptischen Widerstand, lässt sich begreifen.

 

Bei der Nutzung von Papierprodukten schaltet unser

 

 

deshalb Gehirn in eine Art Flanier-Modus und sorgt für regenerative Pausen. Egal, ob wir ein Printmagazin lesen oder unsere Gedanken in einem Notizbuch ablegen. Statt in den „Goal Mode“ zu verfallen, lassen wir unseren Gedanken freien Lauf und schweifen dabei auch einmal ab.

 

Haptisch-multisensorische Rückzugsräume

 

So ist es sogar für Digital Natives ein großer Genuss, ein hochwertiges Stück Papier in der Hand zu halten, denn gerade auch für die nachrückenden Generationen bedeuten haptisch-multisensorische Erlebnisse Rückzugsräume von der technologischen Hochgeschwindigkeitsrallye des Alltags.

 

Produkte und Werbeartikel aus Papier, wie sie die Mitglieder der AG Zukunft vielgestaltig und individualisierbar in ihren Sortimenten führen, eignen sich daher für alle Zielgruppe und offerieren eine gelungene Abwechslung zum digitalen Dauerstream, kleine Regenerationskicks inklusive.

 

 

Autor: Richard Kastner

 

 

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