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Japan zieht in den letzten Jahren immer mehr ausländische Besucher an, nicht zuletzt weil die Billigflieger boomen. Im Juli 2017 reisten rund 2.68 Mio. Touristen ins Land der aufgehenden Sonne – ein Rekordhoch mit einer Steigerung von 16,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

 

Mit den Olympischen Spielen 2020 hofft die Regierung, die 40-Millionen-Marke knacken zu können.

 

Vor dem Hintergrund der steigenden Touristenströme rückt auch das Verständigungsproblem immer mehr in den Blickpunkt. Die meisten internationalen Gäste sprechen nur ein paar Brocken oder gar kein Japanisch.

 

Notizbücher als Sympathiewerbung

 

Japan wird auch als Land des Lächelns bezeichnet, gleichzeitig ist die Zurückhaltung der Einheimischen gegenüber Fremden bekannt. Vor diesem Hintergrund wäre es nahe liegend zu vermuten, dass die Technik-affinen Japaner, die sich auf einem bemerkenswert durchdigitali-siertem Niveau bewegen, z.B. Übersetzungs- oder Sprach-Lern-Apps einsetzen, um die Sprachbarrieren für Touristen zu senken.

 

Doch das ist bei der neuen Charme-Offensive - durchaus überraschend - nicht der Fall. Sie bedient sich vor allem klassischer, auch analoger Maßnahmen und Instrumente. Vorneweg im Konzert der Symathieträger sind Notizbücher im Einsatz, flankiert von telefonischem Dolmetscher-Service, Englischunterricht für Angestellte und -übersetzungen für Beipackzettel.

 

 

Apotheken und
Drogerien als Vorreiter
internationaler Verständigung

 

Die Initiativen für bessere Verständigung mit internationalen Gästen gehen insbesondere von Apotheken, Drogeriemärkten und der Pharmaindustrie aus. Sie wollen ausländerfreundlicher werden und das aus gutem Grund.

 

„Bei der Einnahme von Medikamenten dürfen keine Fehler gemacht werden“, kommentiert das Management der Gruppe Forall, verantwortlich für die Apotheken-Kette Nozomi.

 

Notizbücher als Verständigungsmedium

 

Interaktiv, sicht- und fassbar: So werden die Notizbücher als Sympathieträger in Dolmetscherdiensten, z.B. von Filialen der Nozomi-Kette eingesetzt. Sie bauen Brücken mit Worten und Bildern. Potentielle Kundenfragen sind sowohl in Japanisch als auch Englisch aufgeführt – ebenso die Antworten.

 

Darüber hinaus gibt es Illustrationen, schon weil auch die Englischkenntnisse nicht überschätzt werden dürfen.

 

Am POS zeigen die Kunden auf entsprechende Aussagen oder Bilder – dann ist ihnen sowohl das Lächeln der ApotherInnen gewiss als auch ein charmanter Austausch, der nicht nur die sprachlichen Barrieren überwindet.

 

Echte Sympathiewerbung und Oldschool, die direkt ins Herz der Japan-Besucher führt.

 

 

Multitalent Notizbuch

 

Die Vorzüge analoger Produkte feiern derzeit nicht nur ein Comeback, dessen Ende außer Sichtweite liegt, sondern sie erfahren neue, bewusste Wertschätzung.

 

Notizbücher boomen bereits seit Jahren – als sichere Reminder, denen nie die Energie ausgeht, als jederzeit greifbare Instrument, die via Handschrift die Feinmotorik, den Ideenfluss und das Erinnerungsvermögen fördern, als Konzentrations- und Entspannungshilfe, als individuelles Distinktionsmerkmal und kreatives Medium wie im Einsatz der Notizbücher als Bullet-Journal.

 

Nie war die klassische Kladde sympathischer und vielseitiger als heute. Immer neue Notizbuchtrends bevölkern auch die Social Media Welt und führen eindrucksvoll vor Augen, was man mit einem Notizbuch alles anstellen kann.

 

Die in der AG Zukunft zusammen geschlossenen Spezialisten für Kalender und Notizbücher als beliebte Werbebotschafter sind entsprechend gut sortiert – mit vielfältigen Designs für verschiedene Zielgruppen, unterschiedlichen Materialien, die auch grüne Linien integrieren, sowie innovativen Brandingmöglichkeiten, die z.B. die Qualitäten des Absenders mit haptischen Logos nicht nur optisch kommunizieren, sondern fühlbar machen.

 

Ihnen schwebt auch eine kreative Idee für den Einsatz von Notizbüchern als Sympathieträger  vor? Wir freuen uns darauf, Ihnen bei der Umsetzung zur Seite zu stehen!

 

 

Autor: Richard Kastner

 

 

 

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