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Die Zahl der Initiativen und - zumeist kostspieligen - Experimente für einen Brückenschlag zwischen Off- und Online-Welten ist zweifellos Legion. Und unterschiedlich erfolgreich, müssen wir hinzufügen.

 

Als eine Kooperative von Printspezialisten haben wir von der AG Zukunft natürlich stets ein besonderes Augenmerk auf solcherlei Aktivitäten im Printbereich. Wir sind von der Zukunft des Prints natürlich überzeugt. Weiterhin pflegen wir die Überzeugung, dass die Zukunft der analogen Printwelt auch in ihrer prinzipiellen Onlinefähigkeit begründet sein wird - und vielleicht auch schon ist.

 

NFC-Tags für
interaktive Printprodukte

 

Wer das Marktgeschehen verfolgt, wird schnell feststellen, dass technisch aufwändige Lösungen zur Internettauglichkeit beispielsweise des Notizbuches über ein Nischendasein am Markt kaum hinauskommen.

 

Da hilft auch kein großer Markenname, wenn das angebotene Produkt wie beispielsweise ein digitaler Zeichenstift zu teuer, die erzielten Resultate oft durch - kostenlose - Apps in ansprechenderer Qualität, weniger umständlich und fixer zu

 erreichen sind. Ein Streiflicht darauf hatten wir bereits in unserem Blog Ich bleibe lieber analog geworfen.

 

Deutlich vielversprechender und damit tatsächlich zukunftstaug-licher für interaktive Printprodukte sind die so genannten NFC-Tags (Aufkleber), deren Größenord-nungen sich etwa zwischen einer 10-Cent und 50-Cent-Münze bewe-gen. Was hat es mit ihnen auf sich?

 

Die  Schnittstelle mit
dem Internet der Dinge

 

NFC steht als Abkürzung für „Near Field Communication” (Nahfeld-kommunikation). NFC ist ein internationaler Übertragungs-standard zum drahtlosen Austausch von Daten über kurze Entfernungen (ca. 1-4 cm). Anders formuliert: die  Schnittstelle mit dem Internet der Dinge. Diffe-renziert wird zwischen aktiven und passiven NFC-Transmittern.

 

Aktive Transmitter wie Smartphones und andere mobile devices können eigenständig Verbindungen ins Web aufbauen im Unterschied zu passiven Transmittern, die NCF-Tags genannt werden. Sie verfügen über keine eigenständige Energiequelle und nutzen zur drahtlosen Übertragung ihrer gespeicherten Informationen die übertragenen Energie der aktiven Transmitter.

NFC-Tags sind in iher Form als Aufkleber unschlagbar günstig und überall erhältlich. Sie lassen sich - etwas aufwändiger und damit teurer - in allen erdenklichen Bereichen und Produkten einsetzen und verarbeiten, so zum Beispiel auch in Printprodukten wie Kalendern, Notizbüchern oder auch in Verpackungen.

 

Steilvorlage für den Einsatz
von NFC-Tags bei Printprodukten

 

Prinzipiell lassen sich unterschiedliche Inhalte wie Informationstexte, Visitenkarten oder auch einfach URLs auf NFC-Tags abspeichern, die dann mit jedem NFC-fähigen Smartphone ausgelesen werden können. Ganz besonders beiendruckend entfalten sich die Anwendungsmöglichkeiten der NFC-Tags unter Android.

 

Eine Steilvorlage also für den Einsatz von NFC-Tags bei Printprodukten und die Verbindung von Online und Offline. Unter den Mitgliedern der AG Zukunft hat dann auch insbesondere ein Unternehmen eine besondere Expertise für diesen wegweisenden Brückenschlag und seine Technologie. Dazu mehr in Teil 2 unserer Überlegungen zu NFC-Tags für interaktive Printprodukte.

 

 

Autor: Richard Kastner

 

 

 

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