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Der Erfolgskurs analoger Kalender setzt sich fort. Ob steigende Verkaufszahlen, der Trend zum Komplementärmedium oder die Vorliebe der Hipster für die kreativen Seiten des Papiers – viele Faktoren beflügeln das Comeback klassischer Planungsinstrumente.

 

Aber wie genau ist das Verhältnis zwischen digitaler und analoger Kalendernutzung? Das herauszu-finden hat sich eine neue Kalender-Studie zur Aufgabe gemacht.

 

Neue Kalender-Studie

 

Im Auftrag von WEB.DE und GMX führten die Marktforschungs-spezialisten der YouGov Deutschland GmbH im Dezember 2018 eine Online-Umfrage durch. Ihr Titel: „Analog oder Digital? So planen die Deutschen private Termine“. An der repräsentativen Studie im Zeitraum vom 3.12.2018 bis 5.12.2018 nahmen 2.078 Personen ab 18 Jahren teil.

 

Eines der Kernergebnisse der neuen Kalender-Studie: Fast die Hälfte (46%) der Befragten greift für die private Terminplanung zu Papierkalendern, insbesondere zu Taschen-, Wand- und Familienkalendern. Rund 48 Prozent begründen diese Wahl damit, dass Termine mit diesem Medium so einfach wie schnell notiert werden können.

 

Zum Vergleich: Der digitale Kalender des Smartphones kommt bei rund einem Drittel (33%) der UmfrageteilnehmerInnen zum Einsatz.

 

 

Individuelle Mischung

 

Wie der Geschäftsführer der E-Mail-Anbieter WEB.DE und GMX, Jan Oetjen, die neue Kalender-Studie kommentiert: „Die Terminorganisation im privaten Alltag ist eine sehr individuelle Mischung aus analog und digital. Das ist auch eine Altersfrage: Bei den 18- bis 24jährigen verwenden 52 Prozent eine Kalenderapp des Smartphones, bei den über 55jährigen sind es lediglich 24 Prozent. Die Funktionsvielfalt der Digitalkalender ist noch nicht in allen Altersgruppen angekommen.“

 

Neben der „ständigen Verfügbarkeit des Smartphones“, die 29 Prozent als Argument für den Einsatz digitaler Kalender angeben, führen allerdings immerhin 24 Prozent die automatische Terminerinnerung als Vorzug an, 13 Prozent nutzen Zusatzfunktionen wie Serientermine.

 

Papierkalender als Markenbotschafter

 

Diese Studienergebnisse reizen natürlich zu weiterer Reflexion. Beispielsweise zu der Frage, ob nicht gerade die Funktionsvielfalt im Gegensatz zum intuitiven Gebrauch und im Weiteren die immer wieder auftretenden technischen Probleme und Sicherheitslücken die Expansion digitaler Kalender eindämmen?

 

Auch im Einsatz als Werbebot-schafter bieten klassische

 

Kalender Vorzüge, bei denen die virtuellen Versionen passen müssen.

 

Denn als analoge Anker in der weiter steigenden Flut digitaler Werbung – allen Adblockern und Überdrusserscheinungen zum Trotz – vermitteln sie Botschaften, die nicht nur das Auge erfreuen, sondern auch auf offene Hände treffen.

 

Sie machen Markenimage und -werte (wieder) fassbar, berührbar, spürbar. Papierspezialisten wie die Mitglieder der AG Zukunft bieten die strategische Expertise, aus der vielschichtigen Kalenderwelt die Modelle auszuwählen, die zu Zielgruppe, Absender und Kampagne passen. Das gilt ebenso für die Veredelung inklusive haptischer Finessen.

 

Das Ergebnis sind Designstars mit hohem Nutzwert, die ihre Werbewirkung rund ums Jahr entfalten. Dabei bleiben wir natürlich am Puls der Zeit: Ob nachhaltige Kalender, innovative Features, die Brücken zur digitalen Welt schlagen, oder kreative Sonderanfertigungen – wir bieten das ganze Kalenderprogramm und garantieren, dass die Zielgruppe Ihrer Werbebotschaft nicht abschaltet, sondern mit einem Lächeln im Gesicht auf Empfang bleibt.

 

 

Autor: Richard Kastner

 

 

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