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Man kann als Internet-User kaum einen Stein werfen, ohne dabei einen Blog zu treffen. Die Auswahl ist vielfältig. Mode, Kochrezepte, Social Media, Musik, Filme, Politik, Kunst: Es gibt nahezu keinen Interessenbereich, zu dem nicht auch gebloggt wird.

 

Doch welcher Antrieb steckt eigentlich hinter der regelmäßigen Themensondierung? Was veranlasst Blogger dazu, wöchentlich Texte zu schreiben, die oft mindestens mehr als 2000 Zeichen umfassen und somit Zeit und Mühe kosten?

 

Schließlich sind wir bereits jetzt derart vielen Informationen und Artikeln ausgesetzt, dass wir selbst dann nicht alle Beiträge wahrnehmen könnten, wenn wir es wollten. Katzenbilder, Werbebanner, Tagesnachrichten und Terrorwarnungen jagen sich gegenseitig und buhlen um die kostbare Aufmerksamkeit der User.

 

Inmitten solch unvorhersehbarer Datenmassen sehnen wir uns vor allem nach Ordnung. Ein eigener Blog ist der vermeintliche Heilsversprecher, denn er hält uns einerseits dazu an, die wichtigsten Themen auszuwählen und uns intensiv mit ihnen zu beschäftigen. Andererseits sorgt diese Form der Informationsverarbeitung aber auch für viele weitere Bits und Bytes.

 

Notizbuch statt Datenflut

 

Nicht zuletzt deshalb steigen bewusste Textkonsumenten

 

 

zunehmend auf das altehrwürdige Notizbuch um, das die verarbeiteten Informationen nicht nur greifbar werden lässt, sondern auch personalisiert und dauerhaft konserviert - ohne dass das geschriebene Wort in den Weiten der Online-Welt verloren geht und bestenfalls als Futter für einen weiteren Blogartikel dient.

 

Im Umkehrschluss dient das Notizbuch als Gedankenablage. Laut Alexandra Hildebrandts Blogbeitrag „Merkwürdig! Wie Notizbücher im Onlinezeitalter unser Handeln beeinflussen“ in der Huffington Post schätzt auch Modemogul Karl Lagerfeld diese Eigenschaft seiner kleinen Helfer aus Papier und mag es, sein Hirn „durchzupusten und Briefe zu schreiben“.

 

Auch der internationale Marketingexperte Tim Leberecht, so Hildebrandt, verbinde mit Notizbüchern einen emotionalen Anker im modernen Nomadentum und zudem ein handhabbares Mittel der Neugier, der Entdeckungen und der Erkundungen.

 

Nachhaltige Notizbücher

 

Wer Produkte aus Papier benutzt, muss sich ihrer Wirkung auf Mensch und Umwelt bewusst sein. Dieser Verantwortung müssen sich vor allem Papierverarbeiter stellen, zu denen auch die Mitglieder der AG Zukunft gehören. Nicht zuletzt deshalb arbeiten wir zum Beispiel mit Papierlieferanten zusammen, die bei der Produktion chlorfrei

 

 

gebleichten Zellstoff einsetzen und auf Säure verzichten.

Darüber hinaus achten wir natürlich auch auf die entsprechenden Gütesiegel für Papier der angelieferten Produkte, von denen viele mit dem „Blauen Engel“, dem FSC- oder dem PEFC-Siegel ausgezeichnet sind, die mit strengen Anforderungen an die Herstellung verbunden sind.

 

Außerdem denken wir den Gedanken konsequent zu Ende und setzen nicht nur auf nachhaltiges Papier, sondern auch auf Farben auf Pflanzenölbasis, umweltgerechte Materialien für die Einbände, klimaneutral produzierte Ware und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen.

 

Diese Vorgehensweise hat nicht nur einen positiven Effekt auf die Umwelt, sondern auch auf die Qualität unserer Produkte. Schließlich ist echte Nachhaltigkeit ein Luxus, wenn auch ein notwendiger.

 

Notizbücher ermöglichen unseren Ideen und Gedanken also nicht nur Greifbarkeit, Personalisierung und Haltbarkeit, sondern außerdem etwas, das ihnen im Internet verwehrt bleibt: echte Wertschätzung.

 

 

Autor: Richard Kastner

 

 

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