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Seit dem 30. November und noch bis zum bis 11. Dezember findet in Paris der 21.UN-Klimagipfel statt (englisch United Nations Framework Convention on Climate Change, 21st Conference of the Parties, kurz #COP21), gleichzeitig markiert es das 11. Treffen zum Kyoto-Protokoll (englisch 11th Meeting of the Parties to the 1997 Kyoto Protocol, kurz #CMP11).

 

Rund 180 Nationen haben sich ein historisches Abkommen zum Ziel gesetzt, mit dem die Erderwärmung verlangsamt und auf 2 Grad begrenzt werden soll. Die bisher getroffenen Maßnahmen reichten dazu nicht aus.

 

Begonnen werden soll mit der Umsetzung der neu zu definierenden Zusagen möglichst noch vor 2020, wenn das neue Abkommen in Kraft treten soll. Alle fünf Jahre sollen daraufhin die von den einzelnen Staaten gemachten Zusagen überprüft werden.

 

Die Erwartungen an die zehntägige Konferenz sind hoch. Vieles scheint erreichbar, doch auch an Skeptikern fehlt es nicht. Doch wie auch immer: wenn der Klimagipfel am 11. Dezember 2015 zu Ende geht, haben die Themenbereiche Klimaschutz und Nachhaltigkeit auf breitester Ebene ein neues, unumkehrbares und auch dynamisches Level erreicht.

 

"Mission Innovation"

 

Indikatoren sind bereits im Vorfeld zum einen die "Mission Innovation", einer von Bill Gates getriebenen Initiative als Dach zweier aufeinander abgestimmten milliardenschwerer Programme von 30 Privatpersonen und 20 Staaten.

 

 

 

 

Neben Bill Gates sind es vor allem Namen wie Mark Zuckerberg (Facebook), Jeff Bezos (Amazon), Meg Whitman (HP) und Jack Ma (Alibaba), die aufhorchen lassen und auch gleichzeitig Garanten für die weitere Popularisierung des Themas sind. Ihr avisiertes Ziel: die forcierte Nutzung sauberer Energie in den Entwicklungs-ländern im Wettlauf mit dem Klimawandel.

 

Zum anderen sind es Umfrageergebnisse, die den Schluss nahe legen, dass Umweltthematik sowie eine geradezu verpflichtende Ausrichtung hin zu mehr Nachhaltigkeit innerhalb der Bevölkerungen mehrheitsfähig werden.

 

So ergaben Meinungsumfragen in 40 Staaten, dass sich durchschnittlich 78 Prozent der Einwohner einen geringeren CO2-Ausstoß ihrer Nation wünschten.

 

Das werden Politik wie auch die Wirtschaft in Zukunft noch starker zu berücksichtigen haben zusätzlich zu den Konsequenzen, die aus den Beschlüssen des Pariser Klimagipfels resultieren. Ein Vorteil fraglos für die Teile der Wirtschaft, die sich beizeiten schon eine nachhaltige Ausrichtung auf die Fahnen geschrieben haben, ja sie vielleicht sogar schon in ihren Markenkern und ihre Firmen-DNA integriert haben.

 

Klimagipfel und Werbeartikel

 

Auch die Werbeartikelwirtschaft kann hier auf geleistete Pionierarbeit verweisen und darauf aufbauen. So setzen Mitgliedsunternehmen der AG Zukunft schon seit geraumer Zeit verstärkt auf  nachhaltige Navigation bei ihren Produkten

 

 

 

 

und ihrer Firmenphilosophie.

Mit der WALTER Medien GmbH hat die AG Zukunft zudem ein Unternehmen in den Reihen, dass sich bereits in den 1990er Jahren auf den weg der Nachhaltigkeit gemacht hat und dies auch durch einen Vielzahl an Zertifikaten und Initiativen kontinuierlich bis heute unter Beweis stellt.

 

Jüngster Coup: Bei den erstmals in diesem Jahr verliehenen PSI Sustainability Awards  des Düsseldorfer Promotional Service Institute (PSI) gelang WALTER Medien der Sieg in der Kategorie Economic Excellence und darüber hinaus sogar der Gesamtsieg dieser, auf insgesamt 8 Kategorien ausgelegten Awards: WALTER Medien wurde "PSI Sustainable Company of the Year 2015"!

 

Dr. Eberhard Nehl, Geschäftsführender Gesellschafter der WALTER Medien GmbH, zeigt sich überzeugt, dass Unternehmen nur überleben können, wenn sie neue Produkte sowie Dienstleistungen anbieten, Partnerschaften und Netzwerke ausbilden und ihre internen Prozesse im Griff haben: “Auch das gehört zu einer nachhaltigen Unternehmensführung. Eine nachhaltige Unternehmensphilosophie ist immer auch eine Überlebensstrategie.”

 

In diesem Sinne ist es auch die Gesamtheit individueller Anstrengungen - gerade auch auf Unternehmenseite -, die helfen können und werden, die Zielsetzungen des Klimagipfels zu erfüllen.

 

 

Autor: Richard Kastner

 

 

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