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2016 hat gerade erst begonnen und wie jedes Jahr sind viele von uns mit guten Vorsätzen in den neuen Lebensabschnitt gestartet.

 

Ob nun der Verzicht auf zu viele Süßigkeiten, intensivere sportliche Betätigung oder die große Aufräumaktion: Die Vorstellungen davon, was im kommenden Jahr besser laufen soll, sind mitunter sehr verschieden. Ein Wort hört man in diesem Zusammenhang jedoch besonders häufig: Entschleunigung.

 

Im Widerspruch dazu steht der ständige Wunsch nach mehr Effizienz, besserem Zeitmanage-ment und längeren To-Do-Listen. So merken wir meist erst, dass wir uns hoffnungslos übernommen haben, wenn es bereits zu spät ist.

 

Unsere Ansprüche überschneiden sich. Während sich die eine Hälfte nach mehr Ruhe, Freizeit und Familienleben sehnt, möchte die andere Hälfte den Stapel abarbeiten, etwas geschafft bekommen und auf einen Berg erledigter Aufgaben zurückblicken. Was viele verkennen: Diese Wünsche lassen sich wunderbar miteinander vereinbaren.

 

Zeitfresser aus
dem Alltag verbannen

 

Bereits Ende 2011 veröffentlichte Die Welt einen DPA-Artikel mit dem Titel „Jeder Vierte ist während der Arbeit bei Facebook“. Dieser entlarvte nicht nur einen der Hauptgründe für unseren alltäglichen Stress, sondern auch

 

 

die immensen Kosten, die mit dem Zeitfresser Facebook verbunden sind.

 

So verbrachte schon damals im Schnitt jeder vierte Beschäftigte etwa zweieinhalb Arbeitsstunden pro Woche bei Facebook. Stützt man sich nun auf die damalige Gesamtzahl der Erwerbstätigen in Deutschland und deren durchschnittlichen Stundenlohn, ist mit verlorenen Arbeitsstunden im Wert von 26,8 Milliarden Euro zu rechnen.

 

Die Auswirkungen reichen weiter: Während wir Zeit in die sozialen Netzwerke investieren und unsere digitale Einsamkeit fördern, können wir nicht arbeiten und prokrastinieren schlimmstenfalls sogar.

 

Der Unterschied zu einer ausgiebigen Mittagspause besteht darin, dass wir uns keinesfalls entspannen, während wir unseren Newsfeed durchscrollen. Vielmehr lassen wir hier große Zeitkontingente, verplempern sie unter Umständen sogar, so dass sie uns an anderen Stellen dringend fehlen. Das erhöht den psychischen Druck.

 

Zwar aktivieren wir unser Belohnungssystem durch ein paar Likes und bunte Bilder – langfristige und größere Erfolgserlebnisse bleiben uns aber verwehrt, weil wir die für umfangreichere Projekte benötigte Zeit bruchstückhaft in den Datenstrudel der sozialen Netzwerke jagen.

 

 

Kalender & Notizbücher
als Alltagsentschleuniger

 

Das ist aber kein unabänderliches Schicksal, wenn man Kalender und Notizbücher als Alltagsentschleuniger schätzen lernt. Für ein sinnliches Zeitmanagement sorgen das Entschleunigungstool Kalender und Notizbücher aus Papier, wie wir als AG Zukunft sie anbieten.

 

Während digitale Angebote wie Evernote oder Wunderlist unseren Alltag temporeich treiben und sich damit zunehmend in die Grauzone zwischen hilfreichem und diktierendem Assistenten bewegen, tragen Helfer aus Papier dafür Sorge, dass unsere Ideen und Termine greifbar werden und entschärfen dadurch ihre Bedrohlichkeit.

 

Nur so bewahren wir während der Arbeit einen kühlen Kopf, lassen uns nicht von zahlreichen geöffneten Tabs ablenken und behalten die Kontrolle über unsere Aufgaben, statt dass diese uns kontrollieren.

 

Langfristig sorgt diese Herangehensweise nicht nur für mehr Effizienz. Wenn wir darauf achten, dass wir die gewonnene Zeit nicht gleich mit neuen Aufgaben überfrachten, gelingt uns der Spagat, den wir von Anfang an angestrebt haben: Wir sind effizient und entschleunigen dadurch unser Leben.

 

 

Autor: Richard Kastner

 

 

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