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Sie sind hochwertig, lösen mitunter Sammelfieber aus und sind besonders wirksam: Individualisierte Werbeartikel zählen zu den stärksten Instrumenten, wenn es darum geht, nicht nur Markenversprechen greifbar zu machen, sondern auch dafür zu sorgen, dass der Werbeartikel zum begehrten Gut wird.

 

Sowohl Produktanpassungen als auch komplett eigene Designs sind denkbar und stehen für Kundenkontakt und Innovation. Vor allem letzteres wird mit erhöhter Aufmerksamkeit belohnt, einem der Hauptziele eines jeden Werbeartikels.

 

Idealerweise regt ein Werbeartikel sogar die Kreativität an und beschäftigt den Empfänger nachhaltig, zum Beispiel indem er zum Spiel einlädt, besonders dekorative Eigenschaften besitzt oder idealerweise einen hohen Nutzwert besitzt.

 

Dadurch stärkt er schließlich die Kundenbindung und zahlt langfristig auf die positive Wahrnehmung der Absender-Marke ein.

 

Individualisierte
Werbeartikel - Best Practice

 

Kultstatus besitzen beispielsweise die allseits bekannten Prilblumen,

 

 

die nicht nur in den 70er Jahren große Erfolge feierten, sondern seitdem regelmäßig neu aufgelegt werden, zuletzt im Jahr 2015 – jahrzehntelanger Werbeerfolg auf denkbar einfache Art und Weise.

 

Auch der charakteristisch blaue Nivea-Wasserball ist seit jeher ein fester Bestandteil des Strandbildes und steht für die sorglose Ferienzeit ganzer Generationen.

 

Individualisierte Werbeartikel wie diese überzeugen nicht nur durch Kreativität - die auch bei den Empfängern ankommt -, sondern vor allem durch die langfristige Werbung, die im Kopf bleibt und sich von der breiten Werbemasse abhebt.

 

Treibt man die Disziplin auf die Spitze, sind Kunden sogar dazu bereit, für Werbung zu bezahlen. Dann hat der Werbeartikel den Sprung zum Fanartikel und Merchandising-Produkt geschafft– eine Praxis, die sich viele Marken wie beispielsweise Coca Cola oder Kellogg’s zu Nutze machen, ob nun in Form von gebrandeten Gläsern oder Corn-Flakes-Schüsseln.

 

Individualisierte Werbeartikel

 

Auch die Mitglieder der AG Zukunft können Individualität. Eine schöne Fallstudie dazu steuert aktuell der Werbeartikelagentur

cyber-Wear Heidelberg in Kooperation mit dem AG Zukunft-Mitglied Lediberg und der Deutschen Bahn bei. Gemeinsam wurde ein ganz besonderes Notizbuch der Lediberg-Marke Lanybook kreiert.

 

Gegenstand des individualisierten Notizbuches ist das S-Bahn-Streckennetz der bayrischen Metropole München, das über den gesamten Einband geprägt wurde. Entscheidend und auffallend sind die Details: Das Gummiband, das die Seiten des Notizbuchs beisammenhält, kommt in Gleisoptik daher, während der charakteristische Lanybutton aussieht wie eine S-Bahn.

 

Keine Frage – ein hochwertiges Haptical, kreativ in Szene gesetzt, kann leichten Herzens auf Logo-Penetranz verzichten und damit auf einen unbefangenen Gebrauchswert einzahlen. Eine Win-Win-Situation für werbende Marke und den Kunden als Empfänger, Nutzer und Multiplikator.

 

 

Autor: Richard Kastner

 

 

 

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