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Die Werbereaktanz der Bevölkerung wächst stetig und auch das Vertrauen in Marken lässt seit Jahren nach. So fällt es zahlreichen Branchen zunehmend schwer, die potentielle Kundschaft von der Qualität der eigenen Arbeit zu überzeugen und ihre Aufmerksamkeit auf die nötige Werbung zu lenken.

 

Zu den Berufsgruppen, denen die Deutschen laut einer aktuellen Studie der GFK Gesellschaft für Konsumforschung am wenigsten glauben, gehören zum Beispiel die Versicherungsvertreter, die das Vertrauen von gerade einmal 19% der Befragten genießen.

 

Ähnlich schwer haben es Werbefachleute, die gemeinhin nicht als Vertreter der Wahrheit gelten und deshalb nur 27% Vertrauenswürdigkeit für sich beanspruchen können. Zum Vergleich: Bankangestellte erreichen etwas weniger schwache 43%, Händler und Verkäufer mittelmäßige 52%.

 

Taten statt Worte

 

Der Vertrauensschwund basiert auf Erfahrung, denn die Kundschaft hat sich darauf

eingestellt, dass Verkäufer stets im eigenen Interesse handeln, statt das Beste für den Kunden im Sinn zu haben. Die Versprechen und Beteuerungen der Verkäufer, zu denen die Versicherungsvertreter und die Bankangestellten letztendlich auch zählen, verkommen zu hohlen Phrasen - der Kunde fühlt sich betrogen.

 

Hier helfen bloß Taten, denn je öfter wir den Wahrheitsgehalt der Werbebotschaften überprüfen und dabei enttäuscht werden, desto mehr sinkt das Vertrauen in die Werbung. Der Argwohn basiert also auf der eigenen Erfahrung und lässt sich somit nur schwerlich rückgängig machen.

 

An den Ergebnissen der Studie lässt sich außerdem ablesen, dass vor allem Verkäufer abstrakter Produkte geringes Vertrauen genießen. Versicherungen, Werbung, Bankprodukte: Wo die Greifbarkeit fehlt, schwindet die Glaubwürdigkeit.

 

Haptik im Verkauf

 

Aufgrund dieser Erkenntnisse ist es nicht weiter verwunderlich, dass das Thema sinnliche Werbung seit einigen Jahren einen regelrechten

 

 

Boom erlebt. Vor allem die Haptik vermittelt im Verkauf implizite Informationen, die ein verbales Versprechen nicht auszudrücken vermag.

 

Eine besonders wichtige Rolle kommt dabei nachhaltigen Werbebotschaftern zu, wie zum Beispiel gebrandeten Notizbüchern und Werbekalendern, die nicht nur eine einzigartige, vertrauensstiftende Wirkung entfalten, sondern zudem lange in Benutzung bleiben. Dadurch werden gewonnene Kundenbeziehungen gepflegt und vertieft.

 

Als AG Zukunft stehen wir für solch langlebige und kommunikationsstarke Werbeartikel, die dem Empfänger Wertschätzung und Exklusivität vermitteln. Außerdem wird durch den Einsatz hochwertiger Werbeartikel und die gezielte Nutzung der Haptik im Verkauf das psychologische Phänomen der Reziprozität ein: Wie Du mir, so ich Dir -  und wenn es nur das kostbare Gut „Aufmerksamkeit“ ist.

 

 

Autor: Richard Kastner

 

 

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