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Airbnb, die Community-Plattform für weltweite Buchung und Vermietung von Privatunterkünften, verlässt die rein digitale Existenzform und bahnt sich einen Weg in die analoge Welt.

 

Die Welt von Airbnb wird anfassbar und präsentiert sich auf Hochglanz. „Pineapple”, Ananas (in der Karibik ein Zeichen für Gastfreundschaft), heißt das neue Magazin, das von nun an in vierteljährlicher Taktung auf 128 Seiten die Reiselust befeuern soll.

 

Jede Ausgabe stellt drei Städte vor: London, Seoul and San Francisco bilden die Vorhut.

 

Ein interessanter strategischer Schachzug. Immerhin registrierte das Start-up aus dem Silicon Valley nach eigenen Angaben mehr als zehn Millionen Übernachtungen in dem Zeitraum von der Gründung 2008 bis zum Juni 2012.

 

Das Unternehmen selbst versteht sich als eine der weltweit größten Plattformen, die Geschichten kreiert. Reisegeschichten nämlich, jenseits der inszenierten Luxus- und Komfortwelten der Reise-Industrie. Reisen ganz privat.



Content heißt das Zauberwort

 

Der Aufbruch in ferne Welten, ganz nah dran, aus der privaten Perspektive des Gastgebers sozusagen. So entstehen jährlich Millionen von Reisegeschichten.

 

„Content” heißt das Zauberwort, und davon viel. Zuviel für die

 

 

Airbnb-Plattform, zuviel für die textlich möglichst gerafften Formen des Webs. Und genau an dieser Nahtstelle erfolgt die Verlängerung der Geschichten-welten in die berührbare Welt des Prints: „Long form content is an essential part of our future strategy”, unterstreicht Jonathan Mildenhall, Chief Marketing Officer bei Airbnb.

 

Kernziele sind Identifikation, Beziehungen und Gemeinschaft stiften – daher verbindet das Magazin die emotionalen und praktischen Aspekte des Reisens. Der thematische Fächer erstreckt sich bis zu Kunst, Kultur, Küche und Mode. Neben dem Text stehen Fotografie und Design im Vordergrund.

 

Im Fokus: Bilder, die spontan Emotionen und Assoziationen  wecken, Geschichten erzählen und uns inspirieren.

 

Die Wirkung der Bilder wird noch verstärkt, wenn sie nicht nur sicht-, sondern auch berührbar sind. Unser Tastsinn erhöht umgehend die Gefühlsdosis: was wir berühren, berührt uns, signalisiert Glaubwürdigkeit und vertieft das Verständnis.

 

Das Sicht- und Greifbare bildet Fixpunkte im Reich des Flüchtigen, wie sie insbesondere auch Bildkalender bieten – beispielsweise als Hafen für infogeflutete Augen, die aus Screenwelten auftauchen. Das funktioniert zu Hause wie im Büro, weshalb Bildkalender im B2B auch als besonders geschätzte Emo-tionsträger Verwendung finden.

 

Als Auftankstationen im Büro und den eigenen vier Wänden nähren sie Emotionen, die wir brauchen oder uns wünschen. So können die Eyecatcher an der Wand Erholung und Ruhe im stressigen Alltag fördern; zu Entspannung und positiver Stimmung beitragen, ob sie uns in spirituelle Welten oder ins Lieblings-Urlaubsland entführen.

 

Als Content-Lieferanten und Erlebnisspeicher bündeln sie schöne Erinnerungen, in denen wir schwelgen und uns Auftrieb holen. Ebenso können die Bilderwelten der Kalender Energien aktivieren, indem sie unsere Sehnsuchtsziele visualisieren, uns Geschichten zuflüstern, jeden Monat ein neues visuelles Mantra vor Augen führen – der Bildkalender wird zum magisch aufgeladenen Wandaltar.

 

Darüber hinaus eignet sich die Jahreschronik mit Eyecatcher-Effekt hervorragend, um gezielt Inhalte zu vermitteln und Botschaften zu transportieren – nicht zuletzt um via coolem, stylischem Accessoire ein Interior-Statement abzugeben.

 

Die Themengebiete sind so umfassend wie unsere Erlebniswelten: Reisen, Kunst, Kultur, Mode, Kulinarisches, Sport, Erotik, Autos, Tiere, der Kosmos, Religion, persönliche Erlebnisse, Unternehmenseinblicke, Produktgeschichten ...

 

Gestaltet durch Profi-Hände wird jeder Paierkalender zum sicht- und greifbaren Botschafter mit intuitiver Überzeugungskraft.

 

Autor: Sabine Wegner

 

 

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