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Im letzten Blogbeitrag haben wir akzentuiert, dass die Millennials zwar schon zu den Digital Natives gehören, doch gleichzeitig diverse Retro-Trends feiern. Die Vorliebe für haptische Instrumente wie Timer oder Notizbücher zählen dazu.

 

Einen wesentlichen Einflussfaktor für diese Tendenz bilden auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die ihren Entwicklungsprozess kennzeichnen.

 

Die Millennials, auch als Generation Y bezeichnet, sind in zunehmend unsicheren Zeiten aufgewachsen: ein Hype jagt den nächsten, der Arbeitsmarkt ist kontinuierlich in Veränderung, globale Krisenherde bevölkern die Medien, Terroranschläge kommen immer näher, 9/11, Finanzkrise ...

 

Angesagte Print-
Werbemedien erfüllen
den Wunsch nach Sicherheit

 

Immer wenn es darum geht, ein sicheres Gefühl zu bekommen, sind die Hände unser bevorzugtes Prüfinstrument.

 

Im Gegensatz zum Großteil der Werbemedien erfüllen haptische Botschafter genau dieses Bedürfnis, und das ist bei den Millennials besonders ausgeprägt. Entsprechend hoch im Kurs stehen Produkte und Werbeartikel, die Sicherheit vermitteln und das Vertrauen stärken.

 

Angesagte Printmedien wie Notizbücher und Kalender in Lifestyle-Design erfüllen den Wunsch nach mehr Sicherheit, indem sie den Halt einer festen Struktur bieten, nie ihre Dienste verweigern und die flüchtige Dimension der Zeit handhabbar machen.

 

Sinn & Freude

 

Ein weiteres Zeitsymptom, dem die sanften Rebellen der Generation Y auf ihre Weise begegnen, ist der steigende Stresspegel. Die Auswirkungen auf die Altvorderen

 

 

im Blick favorisieren die gern verwöhnten Millennials das Motto Life-Work-Balance.

 

Auch am Arbeitsplatz suchen sie bevorzugt Sinn und Freude, der Wert von Statussymbolen und Prestige rückt in den Hintergrund. Großteils gut ausgebildet und mit dem elterlichen Mantra: „Du bist etwas ganz Besonderes“ groß geworden, trauen sie sich viel zu, ohne deshalb zum Dauergast im Hamsterrad werden zu wollen.

 

Als Ausgleich für die berufliche Leistung fordern sie mehr Zeit für die Familie, ihre persönliche Weiterentwicklung und ein gesundes Leben.

 

Haptische Tools unterstützen die Entschleunigung und erleichtern komplexe Orga. Als angesagte Print-Werbemedien empfehlen sich u.a. Familienplaner, inspirierende Bilderkalender, die übrigens nie out waren, Timer und Notizbücher mit wetterfesten Einbänden, angereichert z.B. mit Entspannungstipps, Energieübungen oder vegetarischen Rezepten.

 

For a better world

– grüne Werbemedien

 

Das ebenfalls steigende Bewusstsein für Nachhaltigkeit, das schon in den 70ern bei den Baby Boomern aufflammte, entfaltet sich bei den Millennials zum Flächenbrand.

 

Eine bessere Welt im Visier fängt man auch gerne bei sich selbst an und demonstriert grüne Gesinnung u.a. mit entsprechenden Produkten. Das gilt natürlich auch für Werbemedien.

 

Verantwortungsbewusste Hersteller angesagter Print-Medien wie die Mitglieder der AG Zukunft haben die Zeichen der Zeit längst in nachhaltige Kalender und Notizbücher umgesetzt.

 

Haptische Botschaften, mit denen auch die grünen Qualitäten des werbenden Unternehmens spürbar werden – auf den ersten Blick und

 

 

Griff. Beispielsweise durch Einbandmaterialien wie z.B. Filz, Kork, Holz oder mit Vintage-Anmutung.

 

Viele Lifestyle-Produkte können komplett aus Recyclingmaterialien hergestellt werden und vom Design-Cover bis zum Inhalt Botschaften für eine bessere Welt verbreiten.

 

Die neue Offline-Sehnsucht

 

Als Sahnehäubchen empfiehlt sich eine raffinierte, ausgefallene, gerne auch nachhaltige Verpackung, mit denen sich die EmpfängerInnen als etwas ganz Besonderes fühlen können.

 

Um sich bei jungen Zielgruppen mit angesagten Print-Werbemedien positiv einzuprägen, zieht dezent und edel tendenziell mehr, insbesondere BtoB.

 

Begehrtes Futter für die sensiblen Fingerkuppen sind haptische Prägungen, die immer wieder spontan zur Berührung rufen. Die neue Offline-Sehnsucht bündelt sich auch im Wunsch nach Berührung und realen Erlebnissen.

 

Zielgruppenaffine haptische Botschafter haben dabei das Potential, auch in infogefluteten Zeiten noch Aufmerksamkeit zu erregen, tieferes Interesse zu wecken und ihre Empfänger dauerhaft zu motivieren.

 

Schon die nützliche Gabe sichert dem Absender einen Vorrat positiver Emotion, der bis zum Kauf entscheidend bleibt. Die Millennials werden übrigens auch als Ego-Taktiker charakterisiert, immer auf den eigenen Vorteil bedacht.

 

Aber das ist nicht wirklich ein generationsspezifischer Zug, denn wie die Neuroforscher mit Blick auf einen Grundmodus des Gehirns unterstreichen: Wir sind schon unbewusst auf der Suche nach Vorteilen für uns selbst oder auch: Persönliche Relevanz entscheidet.

 

Autor: Richard Kastner

 

 

 

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