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Die Umsatzentwicklung für haptische Papiernützlinge bleibt erfreulich. Insbesondere analoge Kalender und Kladden, Notizbücher und Grußkarten mit Markenqualität ragen aus dem stagnierenden PBS-Gesamtmarkt heraus und erzielten im Geschäftsjahr 2017 plus 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

 

Als zuverlässige Konstante grüßen weiterhin die Bildkalender – ihre Fans sind treue Kunden. Aufgrund der Bilderfluten auf den Foto-Online-Plattformen ist die handwerkliche Qualität und Originalität z.B. bei den nach wie vor beliebten Landschaftsmotiven natürlich gestiegen.

 

Analoge Kalender und Kladden

 

Wieder im Aufwind bewegen sich ebenfalls klassische Formate wie Familien- und Wandplaner, Buch- und Tischkalender sowie Notizbücher, avanciert zu Lifestyleprodukten, die die Kreativität und Individualität ihrer Nutzer sicht- und greifbar kommunizieren.

 

Beflügelt wird die neue Lust auf analoge Kalender und Kladden durch viele Faktoren, beispielsweise die florierenden Retrotrends und die jetzt um sich greifende Ernüchterung nach dem digitalen Hype –Smartphone & Outlook können die Vorzüge des traditionellen Mediums Papier nicht ersetzen. Immer ist Kalender-Zeit.

 

Außerdem zeichnen sich die Fachunternehmen für analoge Kalender und Kladden durch Innovationsfreude und Kreativität aus. Ob trendinspirierte oder exklusive Designs,

fingerschmeichelnde haptische Finessen oder immer mehr grüne Produkte – das vielfältige Sortiment des deutschen Marktes sticht auch im internationalen Vergleich heraus, in den USA gibt es z.B. nur den Broschürenkalender.

 

Pro Offline-Kalender

 

Immer wieder erhellend: spontane Umfragen im Kundengetümmel. Ein paar O-Töne pro Offline-Kalender, gesammelt Anfang Januar 2018 auf der PSI, der europäischen Leitmesse für Werbeartikel.

 

Ob Besucher oder Aussteller – fast jeder war mit einem Smartphone unterwegs. Doch auf die Frage, welche Vorzüge verbinden Sie z.B. mit einem analogen Timer, holten viele der Befragten einen Buchkalender aus der Aktentasche, mehr als im Vorjahr hielten ihn schon ostentativ in der Hand, alternativ ein Notizbuch.

 

„Weil ich mir Notizen machen muss!“ „Ist viel cooler als das hektische Getippe und Gewische – sieht auch besser aus.“ „Ist schicker und praktischer.“ „Ich brauche einen robusten und zuverlässigen Begleiter.“

 

Typische Kommentare zum Thema Bildkalender: „Super Kombi von Wandschmuck und Erinnerungshilfe.“ „Weckt gute Urlaubserinnerungen.“ „Baut mich auf, zwischendurch in schöne Bilder abzutauchen.“ „Wenn ich mir schon kein Gemälde leisten kann ...“ „Schon mal versucht, ein Smartphone an die Wand zu hängen?“ Nüchternes wie zutreffendes Fazit: Immer ist Kalender-Zeit.

 

 

Klassische Kalender
als begehrte Werbebotschafter

 

Die ungebrochene Beliebtheit analoge Kalender und Kladden spiegelt sich auch in ihrem hohen Stellenwert als Werbebotschafter. Laut einer Studie der DIMA-Marktforschung im Auftrag des Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft (GWW) erreichen gegenständliche Kommunikationsinstrumente doppelt so hohe Erinnerungswerte für ihre Absender wie TV-Spots.

 

Dabei zählen Kalender zu den Werbeartikeln mit besonders hoher Verbreitung und Nutzungsquote. Rund 60 Prozent der deutschen Haushalte verwenden Werbekalender, womit sie beim Faktor Reichweite auf Platz 2 rangieren.

 

Entsprechend ihrer Funktion sind sie (mehrmals) täglich im Blick oder auch im Griff, und mit ihnen der Absender bzw. seine Werbebotschaft – einer der Kerngründe, warum sich Kalender durch hohe Werbewirkung auszeichnen.

 

Weitere Voraussetzung, um den Empfänger positiv zu stimmen, ist natürlich echter Produktnutzen, der wiederum auf Qualität basiert. Erfolgsfaktoren, die bei den Mitgliedern der AG Zukunft immer im Fokus stehen – ebenso wie individuelle Veredelungen, die den Absender aus der Flut abstrakter Werbebotschaften hervorheben und tief in der Erinnerung verankern: Kalender-Zeit ist schließlich immer.

 

 

Autor: Richard Kastner

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